30 Kommentare zu „E-Roller machen dick!“

    1. @mr.xsrechtehand5365

      Ist halt quatsch, wie ging es denn vorher? Menschen haben soviel zeit wie noch nie aber verbringen 50% ihrer freizeit am handy, wenn nicht mehr. Aber wenn sie dann wo hin müssen, dann muss natürlich ein roller genommen werden weil keine zeit.

    2. @mr.xsrechtehand5365 Nach der Logik dürfte man auch kein Auto, keinen Aufzug und keinen Akkuschrauber benutzen. Ging früher ja auch alles ohne.

    3. @mr.xsrechtehand5365

      ​@joroaa2513Ja wenn man nicht lesen kann bleibt das hängen. Lies meinen ersten Kommentar nochmal, also das was NACH dem ersten Satz geschrieben wurde.

    4. @mr.xsrechtehand5365 Der Fehler ist doch anzunehmen, dass Freizeit und Wegezeit dasselbe sind. Nur weil jemand abends 30 Minuten am Handy hängt, heißt das nicht, dass er morgens auf dem Weg zur Arbeit nicht trotzdem Zeit sparen möchte.

    1. Kann ich überhaupt nicht zustimmen. Ebike fahren ist auch anstrengend. Wenn man sich halt nicht selbst verarscht und immer im Turbo unterwegs ist.

  1. Sehe auch den Punkt Zeit als größter Vorteil. Du musst zur Arbeit oder deinen Zug bekommen. Beispiel E-Scooter = 3 Minuten, zu Fuß = 15 Minuten. Aus Faulheit nutze ich die nie, weil mein schwäbischer Geiz nein sagt 😂
    Lieber zu Fuß und 3 Euro mehr aufm Konto

    1. @lauramirabelle

      Läppert sich halt auch – wenn die Hürde 1x gefallen ist, nutzt man die Teile bestimmt immer wieder. Und dann wirds irgendwann teuer.

  2. Ist bei mir ähnlich mit Staubsaugerrobotern und Mährobotern. Ich bin immer zu Faul ins Fitnessstudio zu gehen, daher beweg ich mich dann einfach im Alltag. Statt also den Mähroboter raus zu holen usw. schieb ich halt kurz den Rasenmäher übern Rasen.

    1. Beim Mähroboter hat’s aber auch andere Hintergründe, zumindest in einigen Fällen, und nein: ich habe keinen und befürworte die Teile auch nicht, allein schon wegen der Tiere.
      Angeblich wird durch das permanente Mähen und den Mulch-Effekt der Rasen besser/schöner/dichter/schlagmichtot

  3. War bei mir genauso immer schön die knapp 4km zur Arbeit mit den Dingern als ich noch übergewichtig war bis ich mich mal in einer Kurve die im Schatten war und da war Öl das ich übersehen habe dann so auf die Fresse gelegt habe das ich mir eine Fette Platzwunde am Ellenbogen zugezogen habe seitdem stand ich nie wieder auf so ein Teil und gehe lieber zu Fuß oder fahre mit meinem normalen Fahrrad da fühle ich mich auch sicherer

    1. Du weißt schon dass wir die größte geschwindigkeitsbegrenzung haben? Die meisten länder lassen 25kmh zu und Deutschland nur 20.

  4. @davidecatalano6164

    Ich als sportlich aktiver Mensch der gerne und viel zu Fuß geht, möchte mir gerne so ein Ding kaufen. Nach einem Tag mit Training, Cardio und über 16 Tausend Schritten würde ich gerne Abends mit so nem Ding chillig durch die Gegend fahren.

  5. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hasse diese Teile. Die sind einfach verdammt gefährlich und zwar vor allem für den Nutzer. Aber wie immer hast Du Recht, Görki; ich lauf meistens 20.000 Schritte am Tag mindestens und alles andere fahr ich mit dem Fahrrad, wenn’s geht.

    Viele Grüße nach Berlin!

  6. Kommt halt immer auf die situation an , jemand der aktiv genug im alltag schon war an der arbeit sich viel bewegt hat über 10 000 Schritte usw.der kann dann schon mal den heimweg mit dem E roller „düsen“.

    Wenn du aber nur im büro sitzen tust läufst du nach der arbeit einfach lieber mal.

    So mache ich es zumindest

  7. Ich als sportliche Person, viel Kraftsport macht, viel Cardio inkl. Fußball 1/Woche macht, nutze den E Scooter auch und ich bin topfit.
    Mit dem Scooter ist alles viel flexibler wenn man kein Auto fahren darf.
    Ich nutze ihn auch zum Arbeitsweg etc.

  8. An der Schule meiner Tochter fahren 90% der Jugendlichen mit so einem Ding zu Schule, Fahrrad Fehlanzeige. Nur die Grundschüler kommen noch mit dem Rad oder zu Fuß

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