43 Kommentare zu „Gebärmutterentfernung: Wann ist sie wirklich nötig & welche Alternativen gibt es? I ARD Gesund“

  1. ich bekomme eine LASH OP, Gebärmutterhals , Eierstöcke bleiben erhalten. freue mich wenn ich keine stark Regelblutung mehr habe und keinen starken Eisenmangel mehr. Aufgrund vieler Myome drücken auch auf Blase. Manchmal ist es das beste, Pille auch nicht vertragen

    1. Hatte die OP vor 3 Monaten und habe so krass an Lebensqualität gewonnen, obwohl die komplette Heilung ja noch gar nicht abgeschlossen ist. Also gerade das Fasziengewebe zwickt noch was, aber würde es jeder empfehlen, die unter den genannten Beschwerden leidet. Mir hat es das Leben gerettet ✌🏼

    2. ​@stinstinstinfreut mich zu hören. Bei mir ist morgen soweit. Kannst du wieder Sport machen? Ich bin im Mc Fit , hoffe dann nach 2 -3 Monaten wieder Training zugehen.

  2. Ich wünschte, ich hätte vor 20 Jahren (mit 45J.) auch die Möglichkeit gehabt, mich gegen eine Gebärmutterentfernung zu entscheiden. Damals hat weder mein Gynäkologe noch der Arzt in der Klinik von alternativen Methoden gesprochen, aber durch Myome hatte ich einen sehr niedrigen Hämoglobinwert und mir ging es sehr schlecht. Nach der Operation ging es mir sehr schnell besser, allerdings setzten dann sehr bald die Wechseljahre ein. Seit mehr als 15 Jahren nehme ich nun Hormonersatzmittel, vertrage ich ganz gut. Leider habe ich aber auch Probleme mit der Blase, was manchmal sehr unangenehm sein kann wenn keine Toilette in der Nähe ist.

  3. Hatte letztes Jahr eine Lash, wegen Darmprobleme und vieler Myome. 8 Tage später hatte ich einen Schlaganfall mit 42 Jahren obwohl ich Bauchspritzen hatte. Bin froh das es mir besser geht, aber die Probleme durch die Gebährmutter sind weg.

    1. ​@rebecca-r5f5fBei einem Ekg sieht man sowas nicht. Ein Loch im Herz zwischen den Vorhöfen wurde gefunden. Das wurde verschlossen, aber eine Thrombose wurde nie gefunden.

  4. Entfernung (Total OP) aufgrund Karzinom Stadium 4 (ab 5:10 das kann ich so bestätigen, aus dem nichts immer und überall) mit 8 Monate Chemo (Libido komplett weg). Mir gehts dank der Schulmedizin heute gut. 1 Lebermetastaste per OP ein Jahr später entfernt – seitdem krebsfrei! toi toi toi – Alles Gute an Betroffene ♥

  5. Für mich war die Entfernung vor ein paar Monaten lebensrettend und auch so ohnehin für mich okay. Hätte es auch ohne Lebensgefahr machen lassen wollen, aber da kamen eben andere Dinge noch dazu die dann zu einer früheren Entfernung führten. Ich bin 46. Ich habe heute ein freies, tolles und beschwedefreies Leben!

  6. Ich habe Endometriose und Adenomyose. Die konventionelle Therapie funktioniert nicht gut. Ich habe ständig schmerzen deswegen möchte Eierstöcke und Gebärmutter jetzt entfernen lassen. Da ich eh schon keine Hormone mehr habe muss ich sowieso HRT machen.

    1. Habe vor 27 Jahren Gebämutter entfernen lassen ( damals 40) und empfinde das als Beste Entscheidung meines Lebens: keine Blurungen mehr, keine Verhütungen mehr, kein Libidoverlust und auch keine Wechseljahrprobleme. Habe mich trotzdem immer als Frau gefühlt ( 1 Kind).

    2. Hysterektomie unumgänglich, extrem seltener Fall von Myomen. Ich hatte immer starke Mens- Schmerzen, mit Anfg 30 immer schlimmer.. Mit 42 Myome- Diagnose, sollte Bluttransfusionen bekommen. Gleichzeitig Diagnose ‚MAMMA-CA‘, östrogen bedingt. Aufgrund hoher Rezidivgefahr u Risiko für Ovarial- CA wurden auch die Eierstöcke entfernt.
      1:08 Meinung der Patientin, die Gebärmutter gehöre zum Frausein dazu?🤔 👉Ich lebe ohne Gebärmutter, hatte Mastektomie ohne Aufbau. Ganz ehrlich: ich habe mich immer schön gefühlt, heute achte ich noch mehr auf meine Gesundheit. Einige Frauen verstehen nicht, warum ich keinen Aufbau möchte. Ich erkläre mich nicht mehr.. Mir fehlt nichts, weil ich überlebt habe. Jede Frau, die Krebs hat bzw. hatte darf sich ganz als Frau fühlen, schließlich leben wir den härtesten Kampf, JEDEN TAG🎀

  7. Hatte letzes Jahr eine entfernung aufgrund jahrelanger Schmerzen. Nicht mal die Schmerzspritze hat mehr geholfen. Als dann der Pap Test fällig war, hatte ich Krebs Stufe 4. Die Ärztin wollte Chemo machen. Aber der Arzt, bei dem ich in der Notaufnahme war, sagte, es ist MEINE Entscheidung, obbich se entfernen lassen möchte oder nicht. Auch wenn der Test negativ gewesen wäre, hätte der Arzt es entfernt. Hab es machen lassen. Bereue nichts.

  8. Bei mir wurde die Gebärmutter mit 30 Jahren entfernt war vorher jedes Jahr im Krankenhaus immer vor Weihnachten dann war ich endlich diese Schmerzen Blutungen los.Damals sogar Privat Krankenhaus mit Äter aber alles gut überstanden kannte das Gynäkologe mal gearbeitet wollte diese ganzen Voruntersuchungen nicht durchführen lassen wenn es nicht anders geht besser Sicherheit vor CA

  9. Das Einzige was ich an meiner Hysterektomie bereue ist, dass ich es nicht schon 4 Jahre früher gemacht habe. Diese OP war wie eine Befreiung für mich und ich trauere meiner Gebärmutter in keinster Weise nach. Ich habe drei Kinder geboren, dafür war sie wichtig, aber danach unnötig für mich. Es hat sich auch auf meinen Körper alles nur positiv ausgewirkt diese Op gemacht zu haben, ich fühle mich heute , 10 Jahre nach der OP, mit 54 fitter und besser als mit Mitte 30. Damals hatte ich ständig Blutungen, Eisenmangel, konnte viele Unternehmungen kaum machen, Urlaub war auch schwierig oft. Schlapp, müde, ausgelaugt. Das alles wurde nach dem Eingriff besser. Meine Libido und mein empfinden als Frau haben sich null verändert damals, die Eierstöcke blieben drin, der Gebärmutterhals auch.

  10. Ich nicht. Meine Adoptivmutter hatte in ihren Dreissigern eine nötige Hysterektomie. Wegen immer wieder Myomen war vermutet worden sie könne keine Kinder bekommen. Kurz nach meiner Adoption was sie dann aber doch schwanger geworden.

    Man hat den Embryo wohl anfangs sogar auch für ein Myom gehalten. Also Kind gesund bekommen und raus mit der Gebärmutter. Ich würde aber sagen es ging ihr nicht so toll ohne.
    Mal eben die Gevärmutter wntferken lassen fände ich auch wacker. Ich hadere gerade mit Perimenipause, obwohl ich immer schlimme PMS-und Unterleibsbeschwerden hatte. Die Unterleibskrämpfe haben sich zum Glück beruhigt nach der Geburt meiner Tochter.

  11. Man ist eine ganz normal Frau, auch wenn man keine Gebärmutter mehr hat oder keine Kinder bekommen kann. Genau so ist man eine ganz normale tolle Mutter, wenn man sein Kind per Kaiserschnitt bekommt, oder nicht stillen kann. Frage mich immer wieder, warum Frauen anderen Frauen das Leben schwer machen müssen, mit solchen Aussagen.
    Liebe Frauen, wir sind doch eigentlich ganz wundervoll! ❤

    1. Dachte ich mir auch. Jeder hat ein anderes Empfinden und kann es ja auch sagen. Nur verallgemeinern kann mans nicht. Ich hab nicht mal drüber nachgedacht eine Frau oder nicht mehr zu sein….nur weil Organ innen fehlt.

  12. Also eins kann man sagen den Ärzten und der Chirurgie ist es in der Regel Scheiß 😮 egal was nach dem Eingriff aus dir wird. Ob man mit der Umstellung klar kommt oder nicht du wirst als etwas jammerndes abgetan. 😮
    Selber erlebt. 😮

    1. Also das kann man nicht so sagen, bei jeder Routinearbeit kann es schon sein, dass man den Erwartungen der Kunden /Patienten nicht gerecht wird. Das ist besonders bei diesem Gebiet Thema.

  13. Ich fühle mich nicht weniger als Frau, nur weil meine Gebärmutter jetzt schon seit Jahre raus ist. Nach jahrzehntelanger heftigsten Schmerzen, sturzblutungen und anderen Beschwerden, die trotz Medikamente (die mir eine Thrombose verursacht haben) nicht besser wurden, plus abgeschlossenem Kinderwunsch. War das entfernen der Gebärmutter meine Rettung. Und ich finde es immer noch, dass das die richtige Entscheidung für mich war. Bis zur OP musste ich schon an mir arbeiten weil es sich davor als doch nicht so einfach dargestellt hat, die Gebärmutter abzugeben. Aber vor der OP war ich dann schon fein damit.

  14. @helgaedelmann-wz2qs

    Ich hatte auch momentan. Keinerlei Beschwerden.mein alter Arzt hat Abstriche Vermessungen gemacht.alles ok. Seine Nachfolgerin hat mich massivst bearbeitet dass ich mich operieren lasse. Seitdem eher Beschwerden

  15. Ich definiere mich nicht über meine Gebärmutter als Frau, noch über sonst ein Organ oder Körperteil !! Viele Jahre Endometriose begleitet von wehenartigen Krämpfen, Sturzblutungen, vier Fehlgeburten mit anschließenden Ausschabungen unter Vollnarkose, einer Risikoschwangerschaft mit Zwischenblutungen, starke Migräne, Zysten und später faustgroßes Myom….und kein Kinderwunsch mehr( hatte ja dankbar eins“ geschafft“) Ich hätte das Kinderzimmer schon früher abreißen lassen, wenn ich gedurft hätte. Als es dann mit 46 so weit war, fing ein neues Leben an. Keine Migräne mehr und alle anderen Beschwerden: weg!!! Nach der OP ging ich erhobenen Hauptes am OB und Bindenregal vorbei und verabschiedete mich … Es war / ist herrlich!

  16. Beste Entscheidung damals mit 40 (jetzt 50). Ich hätte es viel früher machen sollen. Ich hatte ca. 25 Tage im Monat Blutungen und starke Schmerzen aufgrund der Myome. Der Gebärmutterhals wurde auch mit entfernt. Es war eine Befreiung, keine Regelblutung mehr zu haben. Wie ein neues und schöneres Leben! Ich bin nicht weniger Frau ohne dieses Organ.

  17. @kerstinvonbuchka1602

    Ich hatte diese Operation mit 37 Jahren weil ich viele und teilweise auch recht große Myome hatte und entsprechende Beschwerden. Ich habe die Operation nie bereut bei mir war alles gut verlaufen. Ganz im Gegenteil ich war froh mich dazu entschieden zu haben und als ich das ganze dann hinter mir hatte. Die Eierstöcke hatte ich behalten so kam ich auch nicht in die Wechseljahre. 👍🏼🍀

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