40 Kommentare zu „3 Diabetes Medikamente zum Abnehmen: Fehldosierungen und Risiken von Ozempic, Metformin & Co“

  1. Herr Doktor Sie schaffen es jedesmal ein Video hochzuladen, mit den Themen mit denen ich mich gerade beschäftige 👍👍👍👍👍

    Nachtrag: Ich habe gelesen, dass das Medikament Saxenda zur Gewichtsregulierung zugelassen ist. Können Sie dazu bitte etwas sagen ?

    Ich bedanke mich

  2. @FarzanaAhmadi-kz8ti

    Hallo Hr Dr. vielen Dank für Ihre Videos, ich wünsche ein Video über die Medikamente für KHK und die Wirkungen .. Danke schön

  3. Herzlichen Dank für die Aufklärung. Ich habe Diabetes Typ 2 und war in Berlin im Virchow Klinikum bei einer sehr guten Diabetiker Schulung, kann ich allen Betroffenen nur sehr empfehlen. Dank der Schulung habe ich gelernt, dass es Metformin, was ich einnehmen auch in laktosefreier Version gibt, dass war für mich mit Laktoseintoleranz ein Segen (mit Laktose habe ich Metformin überhaupt nicht vertragen). Ich bin aber natürlich permanent in ärztlicher Betreuung und so gut eingestellt.
    Von Ocempig wurde mir von erfahrenen Pharmazeuten dringend abgeraten, weil man da eher ein Versuchskaninchen ist, weil über Langzeitfolgen und Nebenwirkungen noch viel zu wenig bekannt ist.

    1. Ozempic gibt es schon seit 2016 und befindet sich bereits in der dritten Generation dieser Medikamente. Das hat nichts mit „Versuchskaninchen sein“ zu tun…

  4. @michaelbungenberg5345

    Im letzten Jahr habe ich erfahren dürfen, wie sehr das Insulin „gehypte“ wird.
    Drei Apotheken konnten mein Insulin nicht bestellen, bzw. nur mit langen Wartezeiten.
    Mein Glück ist, dass ich relativ wenig Insulin benötige (10-15 IE Bolus pro Tag), so halten meine Vorräte auch solche Magerzeiten aus. Aber für viele andere Menschen ist dieser Zustand nicht tragbar und dieser Missbrauch sollte bestraft werden.

    1. Das liegt aber nicht nur daran… das problem ist dass deutschland allgemein lieferengpässen hat, was Medikamente angeht, weil wir extrem aufs Ausland angewiesen sind und deutschland nicht gerade attraktiv ist, was der Verkauf nach deutschland angeht.

      Ja, bestimmt hätte man weniger engpässe bei den diabetesmittel, aber es würden die engpässe nicht verschwinden lassen. Antibiotika, starke Schmerzmittel, Antidepressiva, hormonelle Verhütungsmittel etc… Selbst bei ibu gabs immer wieder mal n Engpass.

      Früher hatten wir keine Probleme, weil wir das selber hier hergestellt haben und deutschland als erster Bezieher bevorzugt wurde. Aber das wurde alles ins Ausland verlagert oder verkauft.

      Selbst wenn deutschland wieder selber produzieren würde und nicht ins Ausland verkaufen würde, würden wir mindestens 10 Jahre brauchen bis alles so aufgebaut wurde, dass wir keine lieferengpässe bezüglich Medikamente hätten. Und dann ist die Frage ob die Krankenkassen die hohen Kosten übernehmen würden. Selbst bei den günstigen Preisen verlangen sie rezeptgebühren, die teilweise über die 5€ hinaus gehen und die Steuerzahler zahlen nicht wenig in die Krankenkassen ein. Da müsste man erstmal eine bessere Marktwirtschaft hier schaffen, was locker 10-20 Jahre dauern wird. Und dafür bräuchte man aber eine ganz andere Politik, die sich um das Problem kümmert und nicht diese verschlimmert.

      Also in den nächsten 20 Jahren minimum werden wir alle mit lieferengpässen bei den Medikamenten leben müssen.

  5. @diemitdembottanzt

    Ich hatte zuerst nur Metformin u bekam dann später noch Forxiga dazu. Gerade letzteres wirkt sich bis jetzt sehr positiv auf mein zu hohes Gewicht aus. Das macht mir das Leb3n deutlich leichter und ich bin sehr dankbar, diese Medikamente zu bekommen.

  6. Das Video kommt für mich wie gerufen. Bei mir wurde jetzt ein Hba1c Wert von 6,2 festgestellt. Und ich bin sehr überrascht gewesen. Noch vor einem Jahr war alles gut. Seit ca 6 Monaten habe ich meinen Zuckerkonsum stark eingeschränkt. Sechs Kilo abgenommen. 3x die Woche Sport über Jahre und jetzt das. Bin 68 und obwohl gesund gelebt kommt jetzt ein zum anderen. Vielen Dank für ihre Videos.

  7. Merci für die tollen Infos.
    Mein Langzeitblutzucker schwankte so ein wenig im grauen Bereich hin und her. Jeder Hausarzt sagte etwas anders dazu. Von „alles ist okay“ bis „dringend hochdosiert Medformin nehmen“ war alles dabei. Bei der letzten Ärztin sollte ich dann eben Medformin nehmen. Und zwar sollte ich dieses von 1 x täglich 500mg auf 2 x täglich 1000mg steigern. Ich kann nur sagen: 500mg pro Tag konnte ich vertragen, doch bei 1000mg täglich bekam ich schreckliche Kopfschmerzen, die nicht mehr weg gingen. Ich sprach mit meiner Krankenkasse. Diese schicken mich zum Diabetologen. Praktischer Weise wohne ich in der Nähe von Hamburg und bin deshalb ins Medicum vom Ernährungs-Doc Dr. Riedl. Ja, auf Krankenschein. Und jetzt? Ich nehme keine Medis, bin aber stets bemüht, mich an die Ernährungsempfehlungen zu halten. Der Langzeitblutzucker sinkt und ich bin glücklich.

  8. @norbertudelhofen3939

    Hallo Dr. Sie sprachen das Thema, Insulin im Altersheim und dann Unterzuckerung an. Ist wohl ein Klassiker? Meine Mutter ist das passiert. Nicht zu Mittag gegessen, aber die volle Insulindosis verpasst bekommen. Wir waren zufällig da und konnten sie in einem Dämmerzustand vorfinden., mit Atem-Aussetzer. Nicht das Heim, wir haben den Notarzt gerufen! Der Arzt erkannte die Situation sofort. Er hing meiner Mutter eine Flasche Glucoselösung an und hat das Pflegepersonal, regelrecht zur Sau gemacht, vor versammelter Mannschaft. Zu erst war ich über die Reaktion des Arztes, überrascht. Im nach hinein, muss ich sagen, er hatte Recht, dass darf einfach nicht passieren. Meiner Mutter ging es nach ca.30 min. wieder gut. Sie war ansprechbar und erholte sich in den kommenden Stunden sehr schnell.
    Unglaublich für mich, dass so was in einer Pflegeheim passiert. Man geht doch von Fachkräften aus? Und die verwalten/behandeln nicht Gegenstände, sondern Menschen.

    1. @annetteschmidt5478

      Solche Zustände habe ich auch erlebt. Beruflich, spricht man diese an, so bei mir gewesen, Freistellung und Kündigung. Ich will Menschen nicht wie Nummern oder Akten verwalten, aber das ist oft gängige Praxis 😢…

    2. Das war mal… Heute ist es in Heimen ganz anders, weil kaum noch ausgebildete fachkräfte dort arbeiten. Klingt doof, ist aber so. Die guten sind irgendwo abgehauen. Bin selber altenoflegerin und hab viele altenpfleger in meinem Umfeld… die wenigsten arbeiten im Heim, weil die Zustände Katastrophal sind. Entweder arbeiten sie ambulant oder in anderen Einrichtungen. Oder sie sind ins Krankenhaus gegangen.

      Das Problem ist, dass in nem regulären altenheim viel zu viele Patienten auf eine Fachkraft kommen. Dann arbeitet eine Fachkraft in einer Station mit Azubis, Helfer und ausländischen Kräften zusammen. (Ja ausländische Fachkräfte arbeiten auch standardmäßig in heimen) die ausländischen fachkräfte sind meist eine Zumutung. Was man mit denen erlebt ist heftig und die müssten eigentlich den Beruf bei uns von grundauf neu lernen. Das müssen sie aber nicht.

      Und je gestresster n mensch ist desto mehr Fehler machen sie. Selbst im Krankenhaus ist es nicht mehr standart ordentlich versorgt zu werden, weil die Kräfte überfordert sind.

      Da werden sowohl im Heim als auch im Krankenhaus die Patienten regelrecht schikaniert lieber nicht zu klingeln, wenn was ist oder nach vorne zu gehen und was nachzufragen.

      Ich kann mir gut vorstellen dass bei deiner Geschichte jemand einfach gespritzt hat ohne zu messen. Wieso weshalb warum, kann man nur spekulieren, aber solche „fachkräfte“ kannte ich selber auch mal.

      Deswegen will ich selber nicht mehr im Heim arbeiten.

  9. Bin vom Typ 1 auf Typ 2 durch Ernährung und Bewegung und ich hoffe bald komplett von den Tabletten weg zu kommen.
    Hatte eine Entgleisung oder so 🤷🏻‍♂️
    Habe noch zusätzlich Steglatro und jetzt Foxiga genommen.

  10. Liebe Community, gerade zum Thema Abnehmen empfehle ich diesen Ratgeber: https://bit.ly/Ratgeber4_Muskelaufbau
    Es geht um Muskelaufbau aber auch Abnehmen. Also 2 Ziele, die für uns alle wichtig sind – egal wie alt und fit wir sind.
    Im Ratgeber erwähne ich relevante Nährstoffe und Supplements, die dabei helfen.
    Denn unsere Ernährung ist ganz entscheidend für unsere Gesundheit – auch unabhängig ob mit oder ohne Diabetes.
    Viele Grüße
    Dr. Tobias Weigl

    1. Hallo, das Video war sehr sehr hilfreich. Ihre Informationen haben meine Gesundheitszustand verbessert.
      Könnten Sie ein Video drehen über Zeolith? Ob man Zeolith dauerhaft einnehmen kann oder nicht?
      Ich fühlte mich wohl mit Zeolith, aber weiß nicht ob ich es lebenslang einnehmen soll oder nicht.
      Dr.Hecht usw sagen, dass man Zeolith doch lebenslang einnehmen kann, aber wie ist Ihre Meinung?

  11. ich habe nun in den letzten Stunde mir einige ihrer Videos angeschaut. Einfach nur Klasse wie prägnant und leicht verständlich sie alles erklären. Vielen Dank!

  12. @pascalfranke5772

    Hallo,

    danke für das gute, aufklärende und interessante Video. Bitte weiter so. Ich bleibe bei (m)einem gesünderen Lebensstil und das würde ich auch jedem empfehlen, anstatt nach kurzfristigen Abkürzungen zu suchen, investiert die Zeit lieber in einen gesünderen Lebensstil.

  13. Ich „leide“ nicht unter meinem Diabetes Typ 1, habe es aber seit ich 16 bin (mittlerweile 14 Jahre lang). Danke für die Aufklärung und das Aufzeigen der deutlichen Unterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2, das kommt häufig bei solchen Videos deutlich zu kurz.

  14. Sachliches und informatives Video, das den Hype um die sog. Abnehmprodukte relativiert.
    Schade , dass ein solches Video durch unseriös wirkende Werbuung (Abnehmversprechen) mehrfaach unterbrochen wird.
    Natürlich kann man diese Werbung „überspringen“ dennoch sehe ich eine Gefahr für Personen die leicht zu manipulieren sind.

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