22 Kommentare zu „Abnehmen: 5 Mythen zu Diäten, Kalorien zählen, Bewegung im Check | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund“

    1. Ich bin Triathlet und verbrenne so zwischen 2800 und 4000 Kalorien bei 2x die Woche Radsport, Schwimmen und Laufen. Ich esse für eine Kleinfamilie und mache mir keine Sorgen das ich mal zu viel wiege.
      Jetzt in der Off Saison gehe ich 2x die woche ins Fitnessstudio und mache Core, Stabi, und Gerätetraining.

    2. Ganz einfach:
      Kalorien sind wie Gehalt – nicht mehr spenden als verdienen (pro Monat)…sonst Schulden
      Nicht mehr essen als verbrennen (pro Woche)….sonst fett
      Klug und gesund essen ist am wichtigsten

  1. Wenn man keine Diäten macht gibt es auch kein Jo-Jo-Effekt. Verarbeitete Lebensmittel meiden, die einfach IMMER zu viel Transfette und Zucker haben und selber kochen und regelmäßig essen um Heißhunger zu vermeiden…

  2. @christinawitsch460

    Was mir persönlich geholfen hat: Essen in der für mich optimalen Zusammenstellung der Makronährstoffe, kombinert mit einem deutlichen Kaloriendefizit! Dazu regelmäßig viel Alltagsbewegung, viel Wasser und ungesüßte Tees! Das alles als dauerhafte Lebensstil-Umstellung, keine kurzfristige Diät!

  3. Wie ist es denn, wenn man wenig Kalorientage regelmäßig einstreut, also z.B. zweimal die Woche nur Salat essen. Stellt sich der Körper dann auch darauf ein, oder kann man so das Abnehmen etwas beschleunigen ohne Jojo-Effekt Gefahr?

  4. „Ernährungsumstellung, Bewegung und Sport“ – genau das Gleiche hat mein Arzt gesagt. Und ich mache das jetzt seit kurzem und fühle mich so gut.

  5. Wer nicht isst bleibt dünn … und des wü koana … also …. Essen und genießen … 🍀🍀🍀🍀🍀✌️🤩✌️🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🔥🔥🔥🌎🔥🔥🔥

  6. @Katharina-c1v-r1g

    Danke, trotz allem, was man schon weiß, wieder informativ! Übrigens sind mir ‚deine’ Fake Videos auch schon aufgefallen, Kl ist wirklich die Pest in diesem Zusammenhang 😡

  7. Ich bewege mich jetzt immer nach dem Essen, Spaziergang/Kniebeugen… Ich bin mir nicht sicher, aber irgendwie habe ich jetzt das Gefühl mir bekommt das gut.( Blutzuckerspiegel usw)
    Bewege mich allgemein viel, aber das hilft mir gegen den unbarmherzigen Appetit. 😅

  8. Ganz einfach:
    Kalorien sind wie Gehalt – nicht mehr spenden als verdienen (pro Monat)…sonst Schulden
    Nicht mehr essen als verbrennen (pro Woche)….sonst fett
    Klug und gesund essen ist am wichtigsten

  9. @AJankeBuchAltersvorsorgemitETF

    Die gesättigten Fette sind meines Wissens längst nicht so eindeutig schlecht, wie im Video dargestellt. Sie haben wichtige Funktionen. Wir essen sie nur zu viel, aber nicht absolut, sondern in Relation zu den ungesättigten.

  10. Es ist doch immer das gleiche, Menschen sagen, sie wollen abnehmen. Stopfen sich dann aber heimlich Süßigkeiten in den Rachen und wundern sich warum nichts passiert.
    Wer wirklich abnehmen will, der hält sich strikt an Zucker- und Kohlenhydrateverzicht und achtet auf seinen täglichen Kalorienbedarf.
    Man verzichte zudem auf Weizen (jede Menge schlechte kurzkettige Kohlenhydrate) und Süßgetränke wie Smoothies und ähnlicher Müll, Nährwert-Etiketten sind nicht umsonst auf Lebensmittel angebracht.
    Ein wenig Bewegung, verbunden mit Aufbau von Rücken- und Beinmuskulatur (große Muskulatur verbrennt mehr Energie) und dann kommt auch kein Jojoeffekt.
    Hilft das alles nicht, kann es durchaus krankheitsbedingt sein, dass man nicht abnimmt.

  11. Ich weiss nicht, warum ums Abnehmen so ein Hexenwerk gemacht wird. Es ist simple Mathematik: Kaloriendefizit. Ein moderates Defizit von 250-max 500 Kalorien am Tag. Ja, das bedeutet die ersten paar Monate alles tracken was man isst und trinkt und ja, auch Essen abwiegen. Und zwar allesm das ist am Anfang nervig, nach 2-4 Monaten hat man aber schon ein ganz gutes Gefühl dafür. Dazu gesunde, proteinreiche Ernährung. Wenn möglich 10.000 Schritte am Tag und 2x die Woch Muskeltraining. Punkt. Hat mein sein Wunschgewicht erreicht: nicht über die Erhaltungskalorien gehen. Am besten zur groben Orientierung einen Fitnesstracker verwenden. Und am Wichtigsten: nicht wieder in alte Verhaltensweisen zurückfallen. Eine Gewichtsreduktion bedeutet eine Umstellung für den Rest des Lebens denn es hat ja Gründe, dass man vorher übergewichtig war.

  12. @JayPendragonWatches

    Solche Videos sehe ich immer mit Bauchschmerzen. Mein Wunsch, abzunehmen, hat mich in eine Essstörung gestürzt. Die hat mir ein Jahrzehnt geraubt und wirkt immer noch nach. Seid bitte achtsam ❤

  13. 😂😂😂😂😂 Die Vorweihnachtszeit hat schon im September begonnen. Da kauft wohl der Ehemann ein… 😉

    „Abnehmen ist kein Sprint“, ich glaube das ist einer DER Schlüssel zum Erfolg. Am Ende sind Diäten immer problematisch. Wirklich helfen tut nur eine dauerhafte Umstellung von Ernährung und Bewegung. Da ich selbst Hobby-Radsportler mit einem sehr hohen LP(a)-Wert bin, denke ich im Alltag an Nahrungsaufnahme, nicht an Essen. Denkt man einen Moment drüber nach, ist das weit mehr als reine Semantik! Man muss sich halt von der Vorstellung lösen, dass jede einzelne Mahlzeit immer DAS Geschmackserlebnis des Jahrhunderts sein muss. Dann funktioniert das auch ohne gefühlten Verzicht.

    9:15 Das ist für mich so ein wenig ein rotes Tuch. Letzten Endes trägt der thermische Effekt zum Kaloriendefizit durch erhöhten Umsatz bei. Es wird an der Stelle nur oftmals zu stark vereinfacht gerechnet und das dann durch solche etwas merkwürdigen Argumente glatt gezogen.

  14. Im Prinzip gibt es eine einfache Formel der DGE, 50% Gemüse, dann je 25% Eiweiß/ Sättingsbeilage. Wenn man sich daran hält und schaut, dass die Kalorien stimmen, dann klappt das ganz gut. Was mir gut hilft ist, wenn man „keine Zeit“ oder „keine Lust“ hat, TK gemüse im Kühlschrank, kann man einfach im Ofen zusammen mit etwas Fleisch und Kartoffeln backen. Anstonsten auch mal die Bereiche wo es Verarbeitete Produkte gibt einfach völlig meiden. Euer weg im Supermarkt sollte im wesentlichen sein: Gemüse/ Obst – Kühltheke/ Fleischtheke – Kühlung (für Fisch, Feta, Milch etc) und TK Bereich – Dann nur das Einkaufen, wo in der Zutatenliste nur Inhalte sind, die Ihr selber auch verwenden würdet. Also nix mit Stabilisator xy, Säure tralalla, Sirup von xyz oder Chemiebegriffen.

    Wichtig bei Fetten ist auch, in der Kalorienrechnung nicht vergessen. Denn 1EL der mal ratz fatz in der Pfanne landet, oder der „spritzer“ Olivenöl hat ganz schnell 100-120 kcal.

    Und jetzt der absolute life hack wie man heute sagt: Spart euch die Euros für die Diätbücher, alles quatsch und ist der direkte weg in den JoJo Effekt.

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