29 Kommentare zu „Geheilt durch Intervallfasten?! (Meine Darmerkrankung Colitis Ulcerosa)“
@gymflo33
Freut mich echt sehr, dass sich das alles so positiv entwickelt hat. Ich bin durch deine Geschichte mit dieser Krankheit auch auf deinen Kanal vor circa zwei Jahren aufmerksam geworden! Weiterhin auf jeden Fall alles Gute!😊
Sehr stark, Goeerki!
Ich hab selbst auch Colitis Ulcerosa und mir hilft Intervallfasten auch sehr. Ich habe das Gefühl je länger/konsequenter ich faste, desto mehr Lebensmittel vertrage ich gut.
Dass Stress ein großer Faktor ist, kann ich auch nur unterstreichen. Da muss ich noch dran arbeiten. Auch mein Kaffeekonsum ist da vielleicht nicht ganz hilfreich. Macht zwar das Fasten manchmal einfacher, insbesondere wenn man nach Ausnahmen wieder ins Fasten reinfinden möchte, erhöht aber je nachdem auch das Cortisol.
Ich habe sehr viel an Supplements und „Superfoods“ ausprobiert, aber der Lifestyle (Schlaf, wenig Stress, Intervallfasten) ist definitiv der größte Gamechanger für mich.
Richtig gut das Ergebnis 💪🏻 kann es nachvollziehen. Wer schon mal gefastet hat, weiß wie gut man sich fühlt. Ob es da Evidenz oder sonst was gibt zu xy ist da erstmal zweitrangig. Ich habe auch schon mit allen Fastenformen Erfahrung und komme auch immer wieder dahin zurück, dass ich es gerne wieder stärker implementieren möchte, aber am Alltag scheitert es doch oftmals noch.
Ich mache auch Intervallfasten. Allerdings 16/8 mir geht es dadurch auch besser.
Finde es allerdings echt krass,wie viel du auf einmal essen kannst.
Danke für deine Offenheit. So kenne ich dich. Top.
Freut mich sehr, dass es dir jetzt besser geht🎉
Was für eine krasse Erfahrung. Dein one-meal-a-day Konzept fand ich bisher auch bizarr. Aber jetzt finde ich es total verständlich. Freut mich, dass es dir gesundheitlich jetzt gut geht.
Ich kann total stark nachvollziehen welche Gedanken hier involviert sind. Ich bin 35 Jahre und habe bis vor einem halben Jahr immer drei mal am Tag eher gleich verteilt gegessen. Im Urlaub war die Routine auf morgens größeres Frühstück (800cal, Porridge), mittags nur 2 Eier, paar Reiswaffel und etwas Hüttenkäse/ Magerquark und dann Abend gemütlich kochen und größer Essen. Als Triathlet habe ich allg. ziemlich hohen Bedarf. Vor einer zweiten Einheit am Nachmittag habe ich einfach einen OAT Riegel davor genommen und ansonsten normal Aktivität versorgt.
Als ich wieder im Alltag war und mittags in Kantine oder so auch größer gegessen habe, war ich total überrascht was ich für Müdigkeit ich hatte, wie ich mit meiner Verdauung beschäftigt war und teils ewig gewartet habe bis sich ein bescheidenes Völle, Blähgefühl gelegt hat um einigermaßen in eine zweite Einheit am Abend zu gehen. Weil es etwas vollkommen normales war, war der eigentlich so simple Schritt eine Mahlzeit auszulassen, gezielt minimal zu halten unheimlich groß. Dabei ist es doch unheimlich einfach: einfach nichts tun statt sich Essen zuzubereiten etc 😊
Krasse Geschichte, habe Dich früher oft geguckt als ich mal eine längere Fitnessphase hatte und hätte nie gedacht dass Du täglich mit so einem Sch*** zu kämpfen hast. Es ist wirklich verrückt was alles möglich ist, wenn man immer gleich hört es ist chronisch und nicht heilbar, dann die Medikamente die man dann ein Leben lang nehmen soll, ich finde sowas geht doch extrem auf die Psyche und macht am Ende die Symptomatik noch schlimmer. Auf der anderen Seite fängt man nach so einer Nachricht auch manchmal erst an mehr auf seinen Körper/Psyche zu hören und Dinge auszuprobieren, aber so ein Ergebnis dann ist wirklich der Hammer. Hoffentlich erreicht das viele Leute die ähnliche Probleme haben und kann ihnen auch helfen.
Vielen lieben Dank für das teilen Ihrer Erfahrungen.
Ich bekam kürzlich die Diagnose Morbus crohn und dachte mein Leben sei vorbei mit anfang 30…
Ihre geteilten Erfahrungen halfen mir nach meiner op enorm.
DANKE für die Hoffnung auf ein halbwegs würdevolles Leben.
Und weiterhin viel Erfolg mit der Ernährung.
3:14 dann hast du eine Cortison in sensitive Colitis und hättest Immunsuppressiva nehmen müssen. Kenne das selber aus der Familie bis hin zur kompletten Colektomie, also der kompletten Entfernung des Dickdarms. Das ist natürlich schön, dass es bei dir anders geklappt hat aber ich glaube nicht, dass es viele mit diesem Krankheit Bild schaffen, das nur mit der Ernährung zu ändern, auch wenn ich weiß, dass Ernährung sehr viel bewirken kann bei CED.
Ja also die Schübe würde ich nicht als „leicht“ bezeichnen die ich hatte, es ging wirklich gar nichts mehr und das 4-5 Jahre 🤷🏻♂️ Aber klar, glaube die wenigsten würden dann auch ihre Ernährung so radikal umstellen wie ich es gemacht habe. Ich denke schon, dass es einen sehr großen Einfluss hat. Definitiv ist es dann bei vielen aber schon längst weiter gekommen, wo dann nur die Ernährung auch nicht mehr hilft.
Das freut mich so sehr für dich!🍀 fühle das alles total.
Ich konnte, als ich vor elf Jahren mit dem Intervallfasten (20:4) angefangen habe, meine chronische Magenschleimhautentzündung in den Griff bekommen. Ich will’s nicht mehr anders machen. Der einzig negative Aspekt ist, dass ich mich bis heute noch ständig rechtfertigen muss. gerade auf der Arbeit nervt das ganz schön.
Freut mich echt sehr, dass sich das alles so positiv entwickelt hat. Ich bin durch deine Geschichte mit dieser Krankheit auch auf deinen Kanal vor circa zwei Jahren aufmerksam geworden! Weiterhin auf jeden Fall alles Gute!😊
Mega, danke für dein liebes Feedback🙏
Danke für das Video, wo du deine Erfahrung teilst! ❤️
Sehr gerne 🙂
Boah das ist soo eine schöne Nachricht!!! Freut mich sooo sehr für dich 🫶🏻
Gott sei dank!!
Danke für deinen lieben Kommentar 🙂
das freut mich für dich. dir für die zukunft alles gute und danke für die vielen nützlichen tips und infos 👍
Danke für deinen Kommentar 🙂
Sehr stark, Goeerki!
Ich hab selbst auch Colitis Ulcerosa und mir hilft Intervallfasten auch sehr. Ich habe das Gefühl je länger/konsequenter ich faste, desto mehr Lebensmittel vertrage ich gut.
Dass Stress ein großer Faktor ist, kann ich auch nur unterstreichen. Da muss ich noch dran arbeiten. Auch mein Kaffeekonsum ist da vielleicht nicht ganz hilfreich. Macht zwar das Fasten manchmal einfacher, insbesondere wenn man nach Ausnahmen wieder ins Fasten reinfinden möchte, erhöht aber je nachdem auch das Cortisol.
Ich habe sehr viel an Supplements und „Superfoods“ ausprobiert, aber der Lifestyle (Schlaf, wenig Stress, Intervallfasten) ist definitiv der größte Gamechanger für mich.
Oh wow, meinem Freund wurde leider der Dickdarm entfernt. Toll dass es dir besser geht.
Starkes Video! Freut mich sehr, dass Du gesund bist.
Danke😊🙏
Danke😊🙏
Danke😊🙏
Richtig gut das Ergebnis 💪🏻 kann es nachvollziehen. Wer schon mal gefastet hat, weiß wie gut man sich fühlt. Ob es da Evidenz oder sonst was gibt zu xy ist da erstmal zweitrangig. Ich habe auch schon mit allen Fastenformen Erfahrung und komme auch immer wieder dahin zurück, dass ich es gerne wieder stärker implementieren möchte, aber am Alltag scheitert es doch oftmals noch.
Ich mache auch Intervallfasten. Allerdings 16/8 mir geht es dadurch auch besser.
Finde es allerdings echt krass,wie viel du auf einmal essen kannst.
Danke für deine Offenheit. So kenne ich dich. Top.
Freut mich sehr, dass es dir jetzt besser geht🎉
Was für eine krasse Erfahrung. Dein one-meal-a-day Konzept fand ich bisher auch bizarr. Aber jetzt finde ich es total verständlich. Freut mich, dass es dir gesundheitlich jetzt gut geht.
Ich kann total stark nachvollziehen welche Gedanken hier involviert sind. Ich bin 35 Jahre und habe bis vor einem halben Jahr immer drei mal am Tag eher gleich verteilt gegessen. Im Urlaub war die Routine auf morgens größeres Frühstück (800cal, Porridge), mittags nur 2 Eier, paar Reiswaffel und etwas Hüttenkäse/ Magerquark und dann Abend gemütlich kochen und größer Essen. Als Triathlet habe ich allg. ziemlich hohen Bedarf. Vor einer zweiten Einheit am Nachmittag habe ich einfach einen OAT Riegel davor genommen und ansonsten normal Aktivität versorgt.
Als ich wieder im Alltag war und mittags in Kantine oder so auch größer gegessen habe, war ich total überrascht was ich für Müdigkeit ich hatte, wie ich mit meiner Verdauung beschäftigt war und teils ewig gewartet habe bis sich ein bescheidenes Völle, Blähgefühl gelegt hat um einigermaßen in eine zweite Einheit am Abend zu gehen. Weil es etwas vollkommen normales war, war der eigentlich so simple Schritt eine Mahlzeit auszulassen, gezielt minimal zu halten unheimlich groß. Dabei ist es doch unheimlich einfach: einfach nichts tun statt sich Essen zuzubereiten etc 😊
Krasse Geschichte, habe Dich früher oft geguckt als ich mal eine längere Fitnessphase hatte und hätte nie gedacht dass Du täglich mit so einem Sch*** zu kämpfen hast. Es ist wirklich verrückt was alles möglich ist, wenn man immer gleich hört es ist chronisch und nicht heilbar, dann die Medikamente die man dann ein Leben lang nehmen soll, ich finde sowas geht doch extrem auf die Psyche und macht am Ende die Symptomatik noch schlimmer. Auf der anderen Seite fängt man nach so einer Nachricht auch manchmal erst an mehr auf seinen Körper/Psyche zu hören und Dinge auszuprobieren, aber so ein Ergebnis dann ist wirklich der Hammer. Hoffentlich erreicht das viele Leute die ähnliche Probleme haben und kann ihnen auch helfen.
Vielen lieben Dank für das teilen Ihrer Erfahrungen.
Ich bekam kürzlich die Diagnose Morbus crohn und dachte mein Leben sei vorbei mit anfang 30…
Ihre geteilten Erfahrungen halfen mir nach meiner op enorm.
DANKE für die Hoffnung auf ein halbwegs würdevolles Leben.
Und weiterhin viel Erfolg mit der Ernährung.
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute! Weiter so!
3:14 dann hast du eine Cortison in sensitive Colitis und hättest Immunsuppressiva nehmen müssen. Kenne das selber aus der Familie bis hin zur kompletten Colektomie, also der kompletten Entfernung des Dickdarms. Das ist natürlich schön, dass es bei dir anders geklappt hat aber ich glaube nicht, dass es viele mit diesem Krankheit Bild schaffen, das nur mit der Ernährung zu ändern, auch wenn ich weiß, dass Ernährung sehr viel bewirken kann bei CED.
Ja also die Schübe würde ich nicht als „leicht“ bezeichnen die ich hatte, es ging wirklich gar nichts mehr und das 4-5 Jahre 🤷🏻♂️ Aber klar, glaube die wenigsten würden dann auch ihre Ernährung so radikal umstellen wie ich es gemacht habe. Ich denke schon, dass es einen sehr großen Einfluss hat. Definitiv ist es dann bei vielen aber schon längst weiter gekommen, wo dann nur die Ernährung auch nicht mehr hilft.
Das freut mich so sehr für dich!🍀 fühle das alles total.
Ich konnte, als ich vor elf Jahren mit dem Intervallfasten (20:4) angefangen habe, meine chronische Magenschleimhautentzündung in den Griff bekommen. Ich will’s nicht mehr anders machen. Der einzig negative Aspekt ist, dass ich mich bis heute noch ständig rechtfertigen muss. gerade auf der Arbeit nervt das ganz schön.
Ich finde es echt gut, dass du deinen Weg gefunden hast um deine chronische Krankheit erfolgreich zu managen.
Danke, du bist echt ein Vorbild 😁.
Ich esse zweimal am Tag, aber nicht so spät abends.
Mit so einer Krankheit so einen Körper. Krass.
Danke😊🙏