31 Kommentare zu „15 Minuten Spazierengehen: Der unterschätzte Gesundheits-Booster I ARD Gesund“

    1. @DennisHopper311

      Fahrrad fahren und gehen ist wie Tag und Nacht. Kann man nicht miteinander vergleichen. Ich fahre auch sehr viel Fahrrad und liebe es, aber merke auch wie angenehm und anstrengend gehen sein kann.

  1. @donmohonastick

    Ich gehe täglich 5-10 Km zusätzlich zu meinem Kraft- und Ausdauertraining, das ich 3 mal die Woche mache. Auf der Couch kann ich dann immer noch sitzen.

  2. @ReKlDwKiOV287

    Ich gehe seit vielen Jahren sehr gerne oft und regelmäßig spazieren. Bei jedem Wetter und am liebsten sogar im Herbst/Winter wenn es frisch ist. Es gibt nichts besseres als den Kopf frei zu bekommen und um Abzuschalten.
    Jeder Schritt, den ich gehen kann, wird gegangen, da lässt man die dann einfach den Aufzug Aufzug sein und von ein paar Metern zu Fuß, weil man bei kleineren Erledigungen etwas außerhalb parkt, ist auch noch niemand gestorben.
    Also, einfach raus und an die Luft, unkomplizierter kann man nicht für seine eigene Gesundheit sorgen☺️

    1. @finchifinch3316

      Es ist wirklich so, beim Gehen erledigen sich Dinge von ganz alleine.
      Bin ein 70er Jahre Kind und war immer v i e l draußen, in Bewegung.
      Mir fehlt was wenn ich nicht gehen kann.

  3. Jeden, wirklich JEDEN Tag 5000-10000 Schritte stramm marschieren, und sogar die sich im fortgeschrittenen Alter ausgesprochen unangenehm bemerkbar machenden Ischiasbeschwerden sind nach kurzer Zeit dauerhaft verschwunden. Zumindest bei mir 😉

  4. @waquasahmed9380

    Grundsätzlich aktiv sein und nicht nur faul zuhause herumliegen.

    Das hat Deutschland dringend nötig! 😊

    Also Anfangen und Leben genießen 😉.

  5. @SaschaSalzburg

    Als ehemals schwer psychisch kranker Mensch, kann ich bestätigen das Bewegung jeglicher Art hilft das Symptome abmildern.
    Ich gehe jeden Tag raus, arbeitsbedingt kürzer, an freien Tagen länger. Je nachdem richtet sich die Bewegung, also mal spazieren, gehen/marschieren, wandern oder auch Bergwandern.
    Ich liebe die Natur, was sie mir zeigt und wie sich das fühlt, riecht, schmeckt, sich anhört, oder auch nur die Ruhe selbst.
    Ich bin dann in diesen Momenten ein anderer Mensch.

    1. @Klaraklickerklacker

      Danke für deinen Kommentar.
      Darf ich fragen was du für eine Erkrankung hattest? Meinst du auch bei Psychosen kann es helfen?

    2. @SaschaSalzburg

      ​@Klaraklickerklackerbei mir Panikattacken, Angststörungen, Persönlichkeitsstörung, Fremd Gefährdung bei geringsten Auslöser.
      Heute bin ich ein sich gekehrter, aber sozial tätiger Mensch, Panik und Angst kaum bis nur noch schwach vorhanden.
      Ich und meine Fachärzte führen das auf Therapien, aber stark meiner Tendenz zur Natur zurück.

  6. @DennisHopper311

    TOP!!! Gehen ist die angenehmste „Sportart“. Ich sollte auch mehr gehen. Fahre fast nur Fahrrad, aber wenn ich mal gehe merke ich wie gut das tut, aber gleichzeitig ungewohnt anstrengend, weil ich so viel Fahrrad fahre. Zuhause und arufder Arbeit nur am sitzen.

  7. @emmaorlich7427

    Hundebesitzer. Ich muss täglich laufen.
    Wenn wir an Weihnachten bei den Schwiegereltern sind, drehe ich immer bald durch. Meine Hündin leidet massiv unter Reisekrankheit. Sie muss zu Hause bleiben.
    Die Eltern sind nicht mehr gut zu Fuß. Es gibt wenig Möglichkeiten das Haus zu verlassen, ohne unhöflich zu wirken.
    Aber ich muss laufen! Ich drehe durch, wenn man mich so auf dem Sofa festtackert!😅
    Früher war mir das gar nicht so bewusst, aber meine Familie läuft viel. Wir waren täglich draußen unterwegs, auch ohne Hund. Man ging täglich spazieren oder machte Besorgungen zu Fuß. Auto? Kann stehen bleiben!

    1. @waltraudweber9097

      Die meisten Hundebesitzer stehen nur im Park oder gehen genau so langweilig wie ihre Hunde… beobachte das jeden Tag in München in den Parks und im Wald ….

  8. @Alexander-ok7fm

    In den Blue Zones gehen Ü-90-Jährige 12.000 Schritte und mehr am Tag – Männer und Frauen – über hügelige Berglandschaften. Dass 3000 Schritte „reichen“, ist etwas missverständlich ausgedrückt: Für erste Gesundheitseffekte reichen sie, das stimmt, aber für maximale Ergebnisse gilt: Je mehr, desto besser.

  9. @anneluise6138

    Ich habe seit fast 30 Jahren Hunde. Da ist spazieren gehen mehrmals täglich „Pflichtprogramm“ und ich liebe es ❤

  10. Danke für die Info, jetzt muss man nur hoffen, dass der Lipoprotein(a)-Wert nicht erhört ist. Denn dann kann man gesund leben wie man will und hat trotzdem erhöhtes Risiko für Schlaganfall etc…

  11. Weil meine Großvater , meine Mutter und ich gerne spazieren gehen, fällt es uns leichter zu bewegen im Gegensatz zu meiner zu meiner Großmutter Onkeln. Aber zu stark bei einem Cousin der an einem Tag alles nachholen will und der beste im Fitnessstudio. Bei ihm zählt nur Leistung und kann sich nichts merken was er nicht aufgeschrieben hatte nach Stunden. Da läuft was schief. Bewegung in der Natur hilft beim runterkommen, Natur hören Vögel 🦅 lauschen die Tiere beobachten auf den angelegten Wegen. Schritte über 7000 sind für ein selber gut, aber keinen größeren Erfolg in der Messung nur für ein selbst.

  12. @finchifinch3316

    Gehen ist Meditation, früher immer mit Hund, wahrscheinlich dadurch erkannt wie wohltuend, gehe ich jetzt alleine, bei jedem Wetter.
    Täglich, routiniert und wirkl. am liebsten alleine, mit Tee oder was anderem.
    Besitze kein Mobil (Ruhe, keine Ablenkung) und kann es jedem nur empfehlen … wobei ich aber zugeben muss, dass ich froh bin im Wald und Feld meine Ruhe zu haben … ab und zu geht man ein Stück mit den Hundeleuten …
    Macht es einfach, egal was Andere denken oder sagen, so kommt man zu sich, tut was für seine Gesundheit und das Gehirn wird aufgeräumt.

  13. Ich gehe bei jedem Wetter raus. Spazieren gehen ist für mich einfach sooooo viel mehr als nur Gehen. Ich schaffe es nie wirklich abzuschalten, aber beim Spazieren gehen kann ich meinen Kopf ein bisschen durchsortieren. Mein Tempo ist von Natur recht flott und wenn ich keinen Zeitdruck oder ähnliches habe, , kann ich trotz starker Arthrose in den Füßen stundenlang laufen. Die Schmerzen sind oft sehr heftig, aber ich nehme sie in Kauf. Viel mehr würde es mich schmerzen, auf meine aktiven Auszeiten zu verzichten.
    Auf meinen ausgedehnten Spaziergängen treffe ich immer wieder Menschen und führe dann oft sehr schöne Gespräche. Wenn ich selbst bei Sturm und strömenden Regen noch jemanden treffe, sind es so gut wie immer Hundebesitzer.
    Meine Erholung findet draußen und in Bewegung statt. „Wenn die Füße laufen, hat der Kopf Pause.“ 🦋🌳

  14. Einfach mal die Kinder zu Fuß in Kita/Kiga oder Schule bringen und abholen. Kleine Einkäufe zu Fuß erledigen – gibt sehr gute und Preiswerte „Hackentrollies“, Rucksäcke o. ä.
    Ich hab mir damals angewöhnt das Kind mit dem Kinderwagen in den KiGa zu bringen, bin dann direkt weiter zum Einkaufen und hab dann die Einkäufe in den leeren Kinderwagen gepackt. Und schon hatte ich am Vormittag 3-4km zu Fuß geschafft – dann das Kind abholen und wieder Heim gehen waren wieder 2km geschafft. Haushalt, Nachmittags mit dem Kind raus gehen und schon hat man locker 10km am Tag geschafft.
    Man schafft es nicht immer an der frischen Luft, aber man kann es schaffen.

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