39 Kommentare zu „Der Darm beeinflusst die Psyche – Depression, Ernährung, Mikrobiom | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund“

  1. Naja also wenn es danach ginge. Ich esse viel Gemüse und keinerlei Fertigprodukte nur Grundnahrungsmittel hab ich im Korb net mal fertige Gemüsebrühe ess ich und hab trotzdem Depressionen. 6% sind doch schon wenig.

    1. Habe ich auch, komplexe PTBS mit allem was dazu gehört. Mir ging es immer schlechter, habe dann weil ich auch nachher bettlägerig war für die Carnivore Ernährung entschieden aber nicht nur Fleisch sondern auch Eier, Butter, Rohhonig. Mir geht es aktuell so gut wie lange nicht mehr. Informiere dich gerne mal über Antinährstoffe, Oxalate usw. in der Nahrung. Konnte mir nachher kaum noch was leisten weil ich Rente bekomme. Auch Entgiftung wichtiges Thema, keine beschichteten Pfannen uvm. Ballaststoffe haben mir gar nicht gut getan merke ich rückblickend wie schlecht es mir da ging. Auch Methylenblau kann ich empfehlen nur bitte informieren, nicht nehmen wenn du gewisse Medikamente oder AD einnimmst.

    2. @@Bl4CKDevil5 bin Kraftsportlerin😂😂😂😂 5x die Woche plus hatte ich bis vor kurzem noch einen Hund, dazu gehe ich auch ohne Hund viel spazieren. Tja, Ferndiagnose leider fehlgeschlagen du😉

    3. Es gibt eine Folge der NDR Ernährungs-Docs zum Thema Depression (NDR Mediathek). Ich denke, da bekommst du noch ein paar mehr Tipps. Vielleicht fehlt in deiner Ernährung ja doch etwas. Sehr entscheidend ist natürlich auch, mehrmals die Woche Ausdauersport (Walken, Joggen) zu machen. Das ist fast noch wichtiger, zumindest ist das bei mir so.

    4. @@SarahBubu Natürlich bist du das. An deiner Reaktion kann man erkennen, dass das irgendwie nicht zusammen passt. Ich empfehle dir mehr Bewegung, Yoga, Ausdauer Sport , Gymnastik. Auch wichtig kann es sein, das Ganze in einer Gruppe und draußen zu tun 🙂 Außerdem ist weniger Social Media und weniger eigene Online Diagnosen sinnvoll.

  2. Super spannendes Thema! Ich erlebe das gerade selbst: Jahrzehntelang hatte ich massives Übergewicht (über 200 kg bei 1,70 m) und habe durch eine komplette Ernährungsumstellung auf ballaststoffreiche, pflanzliche Kost (40-50g pro Tag) schon über 1,20m Bauchumfang verloren – und das in den Wechseljahren ⚠️

    Aber das Überraschendste: Nicht nur mein Körper hat sich verändert, sondern auch meine Psyche. Ich fühle mich mental stabiler, klarer und emotional viel ausgeglichener – und das in einer der herausforderndsten Phasen meines Lebens (Scheidung nach 40 Jahren, körperliche Langzeitschäden durch das hohe Gewicht etc.).

    Dass der Darm unsere Stimmung so stark beeinflusst, hätte ich früher nie gedacht!

    1. @@raffaelschafer312 Danke dir! 😊 Mein größtes Learning aus all dem: My Body, My Buddy – mein Körper ist nicht mein Feind, sondern mein wichtigster Verbündeter. Und wenn ich mich um ihn kümmere, kümmert er sich um mich. 💪 Danke für die netten & unterstützenden Worte!

  3. 7:16 hm emulgatoren dienen doch eher dazu, zwei eigentlich nicht vermischbare Flüssigkeiten zu einem ganzen zu machen. Wasser und öl zB. Das sind doch keine Konservierungsstoffe. Glaub die Definition stimmt nicht so ganz.

    1. @anniepannie2093

      ne das ist schon richtig. Emulgatoren sorgen dafür, dass sich die Feuchtigkeit im Brot besser verteilt und es nicht so schnell austrocknet. Somit bleibt es länger Haltbar.

  4. Vor jedem Essen mache ich einen Salat. Immer etwas anders, aber im Dressing ist immer
    Apfelessig, Leinöl, Leinsamen geschrotet, Kurkuma, Pfeffer, Joghurt (Soja) oder selbst gemachtes Hummus, gekochte Getreidekörner und Linsen (Dr. Gregor’s Brol), frische Petersilie. Dann kommen 2 große handvoll grün für jeden rein. Rucola, Spinat, Grünkohl, Salatherzen…..2 andere Gemüse, zum Beispiel Möhren, Tomate, Paprika….manchmal Weintrauben oder gefriergetrocknetes Obst und oben drauf immer Hefeflocken. Unser Hauptmahlzeiten sind entsprechend kleiner geworden. Meinem Darm (Stuhlgang) und meinem Wohlbefinden ging es in meinen 52 Jahren noch nie so gut!

    1. Das ist eine Ausrede. Du kannst alle Gemüsesorten auch einzeln kaufen, auch im Discounter: eine Paprika, eine Zucchini, eine Gurke usw. Wenn das immer noch zu viel ist (was es definitiv bei einer gemüsebasierten Ernährung nicht ist), kannst du auch immer für zwei Tage kochen. Ich mach das auch so.

    2. @hildegardeilers2649

      Auch Kräuter und Gewürze zählen und Nüsse. Da gibt es auch verschiedene Sorten. Ich glaube auch Hülsenfrüchte, bin mir aber nicht sicher.

  5. Danke für den tollen Beitrag:)
    Ich denke auch, dass es super wichtig ist, ballaststoffreich und vielfältig sich zu ernähren. Und ja, eine Pizza und Schokolade zu geniessen ab und zu, ist sicherlich auch gut 🙂

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