Das die Ärzte dafür nur sehr wenig bis garnichts können, ist den meisten Menschen hoffentlich bewusst.
Aber es ist das gleiche wie mit einem Restaurantbesuch. Wenn das Essen lange dauert, interessiert es keinen, ob man in der Küche unterbesetzt ist. Und der erste Kontakt ist der Service, der die Unzufriedenheit zu spüren bekommt. Ganz genauso ist es mit Krankenhäusern.
Es gibt mehrere Ärzte Organisationen und Verbände, die diese Verhältnisse über Jahrzehnte hinweg nicht nur toleriert, sondern bewusst mitverursacht haben.
Bevor ich mich einliefern lasse behandle ich mich selbst. Mein Vater ist bei seinem letzten Krankenhausbesuch gestorben. Wenn du da rein gehst, kannst du von ausgehen, dass du nicht mehr lebend rauskommst.
@@BeerbellySami Du findest es witzig, wenn jemand sagt, dass ein nahestehendes Familienmitglied gestorben ist? Krass.
Ich wünschte, ich würde übertreiben, aber er ist leider tatsächlich im Krankenhaus gestorben. Ein Tod, der unvorhersehbar passierte und durch das Krankenhaus entstanden ist…
@@BeerbellySami Ich bin gerade schockiert über diese Empathielosigkeit, die mir hier entgegengebracht wird.
Wenn dein Elternteil im Krankenhaus unvorhersehbar und plötzlich verstirbt und das Krankenhaus für verantwortlich ist, will ich dich mal erleben, wie du es findest, wenn Leute dich dafür auslachen und sagen, man solle nicht übertreiben.
Problem ist es eher wenn alte Menschen im Krankenhaus liegen die sich selbst nicht mehr helfen können, dann gibt es ein Wechsel zwischen Bett und Rollstuhl nur noch zwischen den Essenszeiten, für einen Wechsel mitten drin, so heisst es, gibts keine Kapazität. Mir wird Angst und Bange wenn ich dran denke alt zu werden.
Ich war nicht sehr glücklich dort. Das Essen war … schwierig (soll man nicht genesen?) und der Infektionsschutz in Zeiten von (immernoch) COVID und Co, naja, schwierig, mir unklar wie das gerade im medizinischen Bereich akzeptiert wird.
Das Video zum Krankenhausaufenthalt war sehr informativ für mich und sollte wieder einmal der Fall eintreten, dann werde ich nur noch mit einer Begleitperson (auch im Hinblick als Zeuge) ins Krankenhaus gehen. Das System ist kaputt gespart, nicht nur Personalmangel sondern auch die Sauberkeit und die Hygiene haben mich bei meiner Gallen OP regelrecht entsetzt…. Es gäbe noch viele Mängel anzusprechen, führt aber in diesem Rahmen zu weit.
Auch die Pflegedienste, ein Graus. Die Krankenkasse hatte mal eine Sparaktion über 20 Euro. Ob die alten Eltern sich gegenseitig die Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen können ? Da muss man wissen, die sitzen fest. Es braucht nicht nur ein bestimmter Winkel, sondern auch Kraft. Bei Kunstgelenke, da wär ich besonders vorsichtig. Es kommt also ein Pflegedienst. Einmal brauchte meine Mutter ein Rollator. Erstmal da Rezept beim Arzt abholen,, bis 16 oder 17 Uhr sind die da, dann 2 Wochen lang herumgerannt, wo kriegt man einen. Ich hab von einer Bekannten einen Tipp bekommen, die ist Ärztin.. Dann hatte ich noch min einen Tag herumtelefoniert, Homeoffice sei Dank. „Warum hat die Mutter noch keinen?“ Ständig: die Töchter tun nichts. Wenn man was tut, das ist Bevormundung. Ich hätte gerne gewußt, wie es um meine Mutter steht. Sie haben doch einen fachmännischen Blick. Nöööö! Immer diese abfälligen und vorwurfsvolle Blicke! Muss man sich das gefallen lassen ?
Aus der Erfahrung heraus versuche ich es mittlerweile zu vermeiden, mich stationär in ein Krankenhaus zu begeben, selbst wenn es notwenig wäre. Oft bin ich gestresster und schlechter zurecht aus diesen heraus gekommen, als ich reingegangen bin. Die wenigen wirklich guten Erfahrungen, die ich machen durfte, wiegen das leider nicht auf. Allerdings bezieht sich dieses Problem im Gesundheitswesen meiner Meinung nach nicht nur auf die Krankenhäuser, in Arztpraxen sieht es oft nicht anders aus. Ebenso wenig bin ich der Meinung, dass gewisse Fehler NUR an dem System liegen, dass dahinter steckt. Das rechtfertigt nicht in jedem Fall den Umgang jedes einzelnen Arztes/Pflegepersonals etc. im Bezug auf den Patienten. Zumindest ist das meine Meinung bzw. meine „Beobachtung“.
Inkl teure Parkplätze für 10€/24h
Die haben keine Parkplätze, irgendwo im Halteverbot
Yep, besser geht man dort nicht hin
Das die Ärzte dafür nur sehr wenig bis garnichts können, ist den meisten Menschen hoffentlich bewusst.
Aber es ist das gleiche wie mit einem Restaurantbesuch. Wenn das Essen lange dauert, interessiert es keinen, ob man in der Küche unterbesetzt ist. Und der erste Kontakt ist der Service, der die Unzufriedenheit zu spüren bekommt. Ganz genauso ist es mit Krankenhäusern.
🙏
Es gibt mehrere Ärzte Organisationen und Verbände, die diese Verhältnisse über Jahrzehnte hinweg nicht nur toleriert, sondern bewusst mitverursacht haben.
Wir haben gar kein Krankenhaus mehr,alles wird dicht gemacht
Auch ein großes Problem..
Leider hat sich alles verschlechtert in der Medizin 😢
Bevor ich mich einliefern lasse behandle ich mich selbst. Mein Vater ist bei seinem letzten Krankenhausbesuch gestorben. Wenn du da rein gehst, kannst du von ausgehen, dass du nicht mehr lebend rauskommst.
@@BeerbellySami Du findest es witzig, wenn jemand sagt, dass ein nahestehendes Familienmitglied gestorben ist? Krass.
Ich wünschte, ich würde übertreiben, aber er ist leider tatsächlich im Krankenhaus gestorben. Ein Tod, der unvorhersehbar passierte und durch das Krankenhaus entstanden ist…
@@BeerbellySami Ich bin gerade schockiert über diese Empathielosigkeit, die mir hier entgegengebracht wird.
Wenn dein Elternteil im Krankenhaus unvorhersehbar und plötzlich verstirbt und das Krankenhaus für verantwortlich ist, will ich dich mal erleben, wie du es findest, wenn Leute dich dafür auslachen und sagen, man solle nicht übertreiben.
Was für Krankenhaus ? Bei uns werden alle dicht gemacht und das nächste ist ewig weit weg
Wie bei uns
😔😔
Dafür werden wieder Kasernen gebaut.
Deshalb ernähre ich mich ganz bewusst so gesund wie irgend möglich. Moderate Bewegung, Ruhepausen, alles für einen guten Schlaf tue.
Da hatte ich noch Glück. Allerdings, warum sind die Betten so kurz? 🙁
Wie groß sind Sie denn? Vielleicht liegts daran 🤭
@@DoktorWeigl1 1,71 ?
Problem ist es eher wenn alte Menschen im Krankenhaus liegen die sich selbst nicht mehr helfen können, dann gibt es ein Wechsel zwischen Bett und Rollstuhl nur noch zwischen den Essenszeiten, für einen Wechsel mitten drin, so heisst es, gibts keine Kapazität. Mir wird Angst und Bange wenn ich dran denke alt zu werden.
Ja, da freu ich mich auch schon. Im Alltag Hilfe zu bekommen, auch so ein Unding. Wenn man darauf angewiesen ist, schlimm!
die hygienischen Probleme sind immens
Ich war nicht sehr glücklich dort. Das Essen war … schwierig (soll man nicht genesen?) und der Infektionsschutz in Zeiten von (immernoch) COVID und Co, naja, schwierig, mir unklar wie das gerade im medizinischen Bereich akzeptiert wird.
Ich musste nach meiner Mandel OP am gleichen Abend noch fliehen. geht gar nicht wie das auf ner normalen Station läuft
Das Video zum Krankenhausaufenthalt war sehr informativ für mich und sollte wieder einmal der Fall eintreten, dann werde ich nur noch mit einer Begleitperson (auch im Hinblick als Zeuge) ins Krankenhaus gehen. Das System ist kaputt gespart, nicht nur Personalmangel sondern auch die Sauberkeit und die Hygiene haben mich bei meiner Gallen OP regelrecht entsetzt…. Es gäbe noch viele Mängel anzusprechen, führt aber in diesem Rahmen zu weit.
Hab schon richtig Bock bei den Temperaturen.
😅😅
Es gibt leider ganz weniger gute Ärzte in Krankenhäusern,leider habe das alles beim meine Mutter erlebt.Früher war das nicht so.
Auch die Pflegedienste, ein Graus. Die Krankenkasse hatte mal eine Sparaktion über 20 Euro. Ob die alten Eltern sich gegenseitig die Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen können ? Da muss man wissen, die sitzen fest. Es braucht nicht nur ein bestimmter Winkel, sondern auch Kraft. Bei Kunstgelenke, da wär ich besonders vorsichtig. Es kommt also ein Pflegedienst. Einmal brauchte meine Mutter ein Rollator. Erstmal da Rezept beim Arzt abholen,, bis 16 oder 17 Uhr sind die da, dann 2 Wochen lang herumgerannt, wo kriegt man einen. Ich hab von einer Bekannten einen Tipp bekommen, die ist Ärztin.. Dann hatte ich noch min einen Tag herumtelefoniert, Homeoffice sei Dank. „Warum hat die Mutter noch keinen?“ Ständig: die Töchter tun nichts. Wenn man was tut, das ist Bevormundung. Ich hätte gerne gewußt, wie es um meine Mutter steht. Sie haben doch einen fachmännischen Blick. Nöööö! Immer diese abfälligen und vorwurfsvolle Blicke! Muss man sich das gefallen lassen ?
Aus der Erfahrung heraus versuche ich es mittlerweile zu vermeiden, mich stationär in ein Krankenhaus zu begeben, selbst wenn es notwenig wäre. Oft bin ich gestresster und schlechter zurecht aus diesen heraus gekommen, als ich reingegangen bin. Die wenigen wirklich guten Erfahrungen, die ich machen durfte, wiegen das leider nicht auf. Allerdings bezieht sich dieses Problem im Gesundheitswesen meiner Meinung nach nicht nur auf die Krankenhäuser, in Arztpraxen sieht es oft nicht anders aus. Ebenso wenig bin ich der Meinung, dass gewisse Fehler NUR an dem System liegen, dass dahinter steckt. Das rechtfertigt nicht in jedem Fall den Umgang jedes einzelnen Arztes/Pflegepersonals etc. im Bezug auf den Patienten. Zumindest ist das meine Meinung bzw. meine „Beobachtung“.