33 Kommentare zu „Intervallfasten: Meine Tipps zum Abnehmen | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund“

    1. @christinhermenau8239

      Ich habe keine guten Erfahrungen gemacht. Ich bin nachts vor Hunger um 4 aufgewacht und konnte nicht mehr schlafen (halb 6 stehe ich auf) ich hätte gerne meine 65 Kilo von früher wieder gehabt – ich stehe fest wie die Fremdenlegion bei 70 Kilo – keine Chance. Nicht mit 16:8 nicht mit 14:10 oder sonstwas….keine Idee mehr übrig

    2. @herbertbuchmacher5556

      Ich habe mit Intervallfasten 16/8 gute Erfahrungen gemacht: 25kg abgenommen, durch viel Sport, Low-Carb Ernährung (weniger Kohlenhydrate, mehr Proteine) und Alkohol+Süssigkeiten weggelassen. Nach ca. 3 Tagen der Umstellung hat sich mein Körper daran gewöhnt – keine Probleme (Heisshungerattacken) gehabt. Mehr Energie und weniger Entzündungen war das Ergebnis. Man muss aber durchziehen, das ist reine Kopfsache…

  1. Was leider oft nicht erwähnt wird: Frauen sollten anders fasten, bzw kürzer in der Lutealphase. Denn zu langes Fasten kann unsere Hormone durcheinanderbringen. Die meisten Studien orientieren sich (wie so oft) am männlichen Körper. Aber Frauen reagieren schon allein durch die Hormone anders. Ich mache Intervallfasten, allerdings passe ich es an meinen Zyklus an. 🙂 Danke für das Video.

    1. @christinhermenau8239 Es ist wie bei so Vielem. Man muss sich daran gewöhnen. Es ist eine Anpassung die der Körper vornehmen muss. Er muss aus dem „zuckerstoffwechsel“ in den „Fettstoffwechsel“ umschalten können. Ist ihm das fremd „zickt“ er erst einmal rum. Es werden viele Botenstoffe ausgesendet und alles ist durcheinander. Langsam rantasten und dann wird das gelinegn. Auch die Ernährung davor und danach sollte darauf ausgerichtet sein.

    2. @christinhermenau8239

      ​@Oberindianer…Hmmm..ich denke, dass ich mit über einem Dreiviertel Jahr plus Ernährungsumstellung lang genug durchgehalten habe… das ist sicher ein gut gemeinter Hinweis, aber erstens ist das vom ‚zicken‘ zu weit entfernt, wenn ich dann beim Sport sehr schnell in den Unterzucker komme (Hungerast!) und zweitens habe ich einen medizinischen Hintergrund . Mir braucht keiner mehr etwas zu erzählen

    3. @christinhermenau8239 Offensichtlich hats ja nicht funktioniert 😉 Durchhalten heisst übrigens auch nicht nur die paar Monate. ICh will aber auch niemandem „etwas erzählen“. Ich schildere für Interessierte die Dinge. Der eine mags, der andere nicht. Kein Problem.

  2. Nutze Fasten nur für die Diät zur Fettabnahme aus praktischen Gründen, da ich ohne Frühstück gut zurecht komme. Süßigkeiten auf sehr geringe Mengen reduziert. Sonst halt viel Gemüße, etwas Obst, proteinreich, gesunde Fette, weniger Kohlenhydrate.
    Wechsel von strengen und etwas weniger strengen Wochen, je nach empfinden.

    Nach der Diät die Kalorien wieder etwas anheben, vorrangig durch wieder mehr Kohlenhydrate. Alles wieder etwas gelassener angehen und gut ist.

  3. War mal auf einem Festival bei dem es nur Vegan und wenig zu essen gab. (Lange Geschichte) Habe in 2 Wochen fast 5 Kg abgenommen. Wovon das meiste in der ersten Woche war, weil ich in der zweiten Woche selbst gekocht habe. (War 2 Tage unterwegs um Essen zu kaufen) Danach habe ich eine Pizza Quattro Formaggi gegessen, der Geschmack war so intensiv, ich habe jede Käsesorte raus geschmeckt. Dieses Gewicht habe ich Jahre gehalten.
    Später als ich wieder zugenommen habe, konnte ich durch 16:8 Fasten ganz entspannt 7 Kg in wenigen Monaten abnehmen, aber als ich nicht mehr ganz darauf geachtet habe, habe ich 10 Kg ganz entspannt in einem halben Jahr zugenommen.
    Nun bin ich wie bei 16:8 und 2 mal im Monat 36 Stunden ohne Essen. Ich achte mehr darauf keine Mangelernährung zu haben als vorher. Viel Eiweiß, viel Gemüse, ein wenig Obst, wenig Kohlenhydrate und fast kein Fett und Zucker. Koche immer selbst.

    1. Fett ist ein serh wichtiger Bestandteil der Nahrung. Da sollte man nicht zu knapp mit umgehen. Viele Vitanime können nur mit Fett gelöst udn aufgenommen werden und auch die Hormone sind dringend auf Fette angewiesen. Zudem liefert Fett viel energie. Verzicht ist ein häufig gemachter Fehler.

    2. ​@Oberindianer​​ Natürlich benötigt man Fett, aber es ist nicht gut wenn man zu viel sich nimmt. Mal ein wenig Olivenöl in den Salat oder dünn Butter aufs Brot. Beim Eiersalat mache ich statt Majo körnigen Frischkäse ran. Kartoffeln haben 70 kcal auf 100g bei Pommes sind es 300 kcal. Schnitzel, Pommes mit Majo zum Trinken eine Cola sind einfach mal 1200 kcal und ich benötige nur 1800 am Tag. Also lieber Steak essen, Salzkartoffeln und viel Gemüse.

    3. @AdranFernel Was ist zuviel? Und ja zuviel ist von allem schlecht 😉
      Ich weiß nicht, was Pommes, Schnitzel und vor allem Cola mit Fett zu tun haben 😉 Am Ende muss eh jeder seins finden. Allg. gibts am Fett aber wenig zu sparen. Die nimmt man gut und bewusst. Entgegen der früheren Ratschläge alá Fett macht fett. Seine Bilanz muss man ohnehin einhalten. Und Fett ist genausotgut wie Eiweiß und Kohlehydrate. Angepasst an die eigene Lebensweise oder die Lebensweise entsprechend anpassen 😉
      Ich teile bspw alle 3 fast gleich auf mit einem leichten Überhang bei Protein.

    4. ​@Oberindianer​Pommes sind im Fett fritiert, wie gesagt und dadurch hat die Kartoffel 4,3 mal so viel Kalorien. Schnitzel ist paniertes Fleisch, die Panade hat sich beim braten schön mit Fett vollgezogen. Das Cola was mit Fett zu tun hat, habe ich nicht geschrieben also nichts zwischen den Zeilen lesen was da nicht steht 😉
      Es gibt immer mehr Übergewichte Menschen. Die zusätzlichen Fettreserven am Körper kommen ja nicht wie von Zauberhand aus der Luft, es kommt von der Ernährung. Was ist zu viel, was ist zu wenig Fett, Zucker, Eiweiß ect. Wenn du das wissen willst, infomiere dich 🙂

    5. @AdranFernel Da sieht man wer sich nicht so richtig asukennt. Wenn sie glauben die Pommes saugen sich im Fett voll, kennen sie nur schlechte Imbissbuden und mindeerwertige Qualität. Kalorien sind ja nun ohnehin zu beachten. Da ist es ganz egal ob eines mehr ioder weniger hat. Man muss die Gesamte Sache planen und Kalorien eben auch wueder verbrauchen. Die Panade am Schnitzel kann man nach dem Braten einfach nicht mitessen. Kein Fett am Fleisch usw. Kein Wunder das nix klappt. Die ganzen Brigiteweisheiten lassen die Leute seit Jahrzehnten scheitern. Wer Cola zum Thema Fett explizit dazuschreibt, hat das Fass selbst aufgemacht. Cola gibts übrigens auch Zuckerfrei. und eine Cola kann manchmal auch ganz richtig sein. Manchmal lohnt es dem Körper schnell verfügbare Energie zu geben,
      Am Ende hab ich dann schmunzeln müssen, jemand mit ohne Ahnung 😉 erklärt anderen, dass sie sich informieren sollen. Klassische ackgasse. Die wirklich sehr infantile Aussage „zuviel“ war auch nicht mehr zu retten 😉 Und so legt man sich die Karten und scheitert und scheitert. Und weiß nicht warum. 😉

  4. Hab gute Erfahrungen mit Heilfasten gemacht. Nicht ganz streng, viel mehr den Fokus auf Abbau- und Aufbautage gelegt.
    Seitdem trinke ich meinen Cappuccino ohne Zucker, statt zwei Stück Zucker davor! Insgesamt entwickelt man einen besseren Geschmack fürs Essen. Und einfach aus einem „sportlichen“ Ergeiz heraus, habe ich vor Jahren mit dem Verzicht aus Alkohol, Schokolade und meinem geliebten Cappuccino zwischen Aschermittwoch und Ostern begonnen. Dann überlegt man erstmal, was trinke ich zum schicken Restaurantessen, statt Wein! Wichtig bleibt beim Essen die Motivation dahinter zu erkennen!

  5. @vincenthlava2755

    2 mal im jahr Heilfasten. Immer 10 bis 20 Tage mit dem längsten Fasten 35 Tage. Gefastet wird nach Ohsumi Yoshinori (Nobelpreis Medizin 2016). Also echte Null Kalorien.

    4:42 Keton ist kein indikator für einen Fettstoffwechsel. Dieser findet auch ohne Keton statt. Richtig wäre hier, dass es ein Zeichen für leere Zuckerspeicher ist.

    5:10 habt ihr jo-jo-effekt mit Glykogen gebundenem wasser gleich gesetzt.

    6:00 die autophagie steigerung bei 16:8 ist in Mäusen relativ ausgeprägt. Bei Menschen passiert nach dieser Zeit leider recht wenig.

    Ansonsten habt ihr das Thema wirklich schön, einfach und kurz greifbar gemacht. Gefällt mir😊

  6. Ich verwende das 36h Wasserfasten zum Zwecke der Autophagie. Das ist relativ einfach durchzuführen (1 Tag und die NAcht davor und danch) und bekommt mir gut. Ich habe das jedoch von 1xwöchentlich auf 1xmonatlich reduziert. Heute ist dieser Tag und da mir wie immer abends etwas kühler wird, ist der heiße Tee immer ein guter Begleiter. Den Tag nach dem Fasten verbleibe ich frei von KH und animiere so den Fettstoffwechsel noch zusätzlich. Auch das klappt gut. Die Aktivitätsbelastung halte ich dabei moderat. 1h Walking oder LISS auf dem Rad am Fastentag. Den Tag davor und danach das gewohnte Krafttraining zum Muskelerhalt. Eine schwächee verspüre ich durch das Fasten nicht.

  7. Mache seit ein paar Monaten gelegentlich so 18-24 Stunden Fasten, hab auch mal 38 Stunden geschafft. Hat mir gut getan und ich hab mittlerweile 5 kg abgenommen.

  8. @sturlachelnundwinken6060

    Ich faste seit gut fünf Monaten im Intervall 20:4 (Essenszeitfenster: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr), da ich abnehmen möchte. Was auch sehr gut klappt. Bis jetzt gute 10 Kilo runter – und das auf die sanfte Tour. Ich habe nie das Gefühl des Verzichts, oder dass es mit Anstrengung verbunden wäre. Mein Metabolismus hat sich nach ca 2 – 3 Wochen an das Intervall gewöhnt und Hunger bleibt nahezu völlig aus.
    Für die Zeit im Anschluss plane ich, das Intervall zu erweitern auf 18:6 oder vielleicht 16:8 – je nachdem, wie es sich einpendelt, um das Gewicht zu halten.
    Aber auch ganz unabhängig von der Gewichtsreduzierung (den Begriff ‚Gewichtsverlust‘ meide ich, da es ja kein Verlust ist – im Gegenteil!), spüre ich, wie gut meinem Körper die täglichen Essenspausen bekommen.

  9. @hans-joachimstockmann3586

    Ich bin 68 J jung und habe 47J im Schichtdienst gearbeitet. Da habe ich immer nach Bedarf gegessen. Seit 4J bin ich im Ruhestand und habe meine Ernährung auf IF 16/8 umgestellt. Den Namen mag ich nicht aussprechen weil es für mich kein Fasten sondern eine dauerhafte Ernährungsform ist. In der Zeit habe ich auch angefangen wieder regelmässig Sport zu treiben. Zu Hause Kraftsport mit 2KH und Ganzkörperübungen. Seitdem sind meine Körperwerte wieder gesunken. 91kg runter auf 78kg bei 187cm Körperlänge, Bauchumfang runter von 91cm auf 79cm und KFA bei 25% gestartet. Zur Zeit bin ich bei 19% und sehe zu das ich nch weiter sinke. Ich stehe um 10:00 auf und fange Essen um 15:00 an. Gespeist wird bis 23:00 und ins Bett gehe ich um 1:00. Mo-Fr habe ich zwischen 500 und 1000 Kal Defizit. Am Wochenende ist der Kalorienverbrauch ausgeglichen auf +/- 0. Ich fühle mich hierbei wunderbar weil ich kein Frühaufsteher bin und auch für Frühstück keinen Bedarf habe. Dies Video war wie immer bei Ihnen interessant und informativ. Gruss jochen

  10. @oliverteetrinker8124

    Ey Moment, der Dry January läuft bei mir noch. Mache ich seit jetzt 5 Jahren immer im Januar als Reset nach der Völlerei an Weihnachten…wollte jetzt eigentlich wieder anfangen😅Jetzt noch weiter fasten?

  11. @birgittnowicki6449

    Ich habe mehrmals das Heilfasten über jeweils 1 Woche gemacht. Hat mir gut getan, doch kurze Zeit später habe ich mehr Gewicht als vorher gehabt

  12. Seit August esse ich nur zwei Mahlzeiten zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr, natürlich nichts dazwischen. Habe mich total daran gewöhnt, so gut wie keinen Hunger. Bereits 2 Konfektionsgrößen weniger und ich fühle mich sehr gut.

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