26 Kommentare zu „Gehirn im Dauerstress: Was hilft und was schadet? | Dr. Julia Fischer | ARD GESUND“

  1. Was hilft euch am besten, wenn ihr euch fokussieren müsst? Stellt ihr euch einen Timer oder habt eine Fokus-App? Schreibt uns gern in die Kommentare 😊

    1. Ich habe Sie, liebe Frau Dr. Fischer, um „das Thema“ per Email gebeten. 😊 Vielen herzlichen Dank für die Recherche und Ihre sehr hilfreichen Tipps! ❤ Sie sind einfach super! ❤
      Danke, danke, danke fürs Video!😊

  2. @stephanneddermeyer3766

    Ich habe gar kein Handy, ist mittlerweile echt schwierig und ich werde komisch angeschaut, aber es geht (noch)auch ohne . Was mir hilft um runter zu kommen ist mein Garten, hier fühle ich mich geborgen . Music, aber wirklich bewusst hören , Kopfhörer auf sonst alles aus schöne Music an, da zu was leckeres trinken 😉

  3. @kleinertrecker34

    Wenn ich in diesem Zusammenhang an Bereitschaftsdienste von Ärzten im Krankenhaus denke, wird mir schlecht. Oder gibt es diese extra langen Bereitschaften inzwischen gar nicht mehr?

    1. Oh doch, gibt es noch, vor allem für Assistenzärzte. Wenig Erfahrung, aber dann in der Notaufnahme teils allein hunderte Entscheidungen treffen… Da sind sicher schon Leute unnötig gestorben. Nicht, weil sie nicht wollten, sondern schlicht die Erfahrung fehlt.

  4. Die Arbeitswelt verlangt immer mehr Multitasking. Fokuszeiten werden als Schwäche angesehen. Am besten den Kalender dreifach überbuchen, darauf stehen die Chefs. Dass da am Ende nichts mehr vernünftiges bei rauskommt, ist dann erst mal egal.

  5. @reneschmidt9799

    Vielen Dank. Das ist wieder sehr hilfreich.💯Und eben, von wegen „es ist ja nur Büroarbeit“. Das kann tatsächlich ganz schön anstrengend sein.

  6. Ich ‚spiele‘ meist, dass ich meine eigene Betreuerin bin… das hilft, so viel zum Perspektivenwechsel😉 Krone auf und loslegen.

  7. Danke. Bitte mehr über das Thema Gehirnleistungsbeeinträchtigung durch Stress und Depression und wie man daraus kommt. Ich leide seit über 1 J unter Burnout, bin noch nicht wieder 100% belasbar und suche Lösungen. Nur die Pause(Abstand von der Arbeit und Stress) hat nicht geholfen. Wie werde ich wieder belastbar? Gerne Erfahrungen von anderen hören, die es geschafft haben. Ich habe kein Antriebsproblem. Die Psychotherapie hat bis jetzt nicht wirklich geholfen.

  8. Mir haben Minimalismus und radikales Ausmisten sehr geholfen, die Entscheidungsmüdigkeit zu verringern. Ich habe mich gefragt: „Brauche ich wirklich 20 Shirts, 15.Jeans, zwei Smartphones, fünf Spielekonsolen, etc.“ Was sich belastend angefühlt hat: Weg damit! Mindestens „aus den Augen, aus dem Sinn“ (Keller/Schuppen), im besten Fall Verkauf oder Müll. Oft machen wir uns die vielen Entscheidungen des Alltags selbst schwer, indem wir „immer mehr, immer besser, möglichst ohne Reue“ wollen.

  9. Danke für das tolle Video 😊Ich würde mir sehr wünschen, dass es auch unser Herr Bundeskanzler und Herr Söder zu sehen bekommen.

  10. Ruhe oder Schlafen! Versuchen, alles andere abzuschalten. Und beten. An vielen Verbesserungen arbeite ich. Weniger Infos beschaffen. Alles langsam, aber sicher tun. Es gäbe noch viel dazu zu sagen. Mit 70 durchlebte ich inzwischen viele Probleme, die heftiges Umdenken erforderte. Viele wichtige Themen sprechen Sie an. Viele Ihrer Ratschläge tue ich schon. Ist ein umfangreiches und komplexes Thema!

  11. @zitronenrevival161

    Die Beispiele sind sehr auf Bürotätigkeiten gemünzt. Was mache ich denn, wenn ich 8 Stunden lang für 10 Kinder verantwortlich bin und nicht nur grob den Frieden erhalten, sondern echte Lernsituationen ergreifen möchte. Wie soll eine am Schreibtisch erdachte Arbeitszeit nicht zwangsläufig ins Burnout führen? 8 Stunden sollte das Maximum sein, die Ausnahme. Unser Leben ist auch nach der Arbeit noch komplex genug.

  12. @Stefan-mit-Eff

    4:20 Fokus:

    Bin Berufskraftfahrer und liefere im Nah- und Regionalverkehr Baustoffe aus. Höre unterwegs selten Radio oder Musik. Das Fenster ist meist einen Spalt geöffnet, weil ich die Fahrgeräusche brauche (kommt wohl vom vielen Radfahren). Aus Fokus wird dann manchmal Meditation, vor allem bei unspektakulären Fahrten auf der Autobahn oder Landstraße.

    Da fällt mir noch ein:

    Bei Ultra-Distanzen auf dem Fahrrad muss man echt mit seinen kognitiven Kapazitäten haushalten und alle Abläufe und Handgriffe so simpel wie möglich halten. Resupply bei unbekannten Supermärkten ist dann schon eine echte Herausforderung (Entscheidungsmüdigkeit).

    Und um so lange Distanzen zu finishen braucht es stundenlange Selbst- bzw Impulskontrolle, wenn’s zäh wird. Vorteil: Training für den Charakter 😉

    Beste Grüße, Stefan 🚛🚴🏻🏃🏋🏼

  13. @ItsNikoHimSelf

    Es gibt Menschen die verbreiten auf der Arbeit Stress. Diese Leute, nachdem man mehrfach darauf hingewiesen hat das bitte zu lassen und sie lassen es nicht, einfach mal ne Woche allein arbeiten lassen. Gerne! ❤

  14. Ja. Minimalismus und Ausmisten hat mir aich geholfen.
    Alle To Dos entweder sofort erledigen oder aufschreiben.
    Weniger social Media, weniger Lärm, akustische Beschallung (Musik, Nebengeräusche).
    Viel Bewegung

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