31 Kommentare zu „Cannabis gegen chronische Rückenschmerzen: Hoffnung oder Hype? | ARD GESUND“

  1. Ich hatte mit 19 Jahren mehrere Bandscheibenvorfälle aufgrund harter Arbeit; heute mit 27 leide ich extrem darunter und kann oft nicht länger als eine Stunde stehen, weil die Schmerzen Minute für Minute stärker werden, bis mich der Schmerz dazu zwingt, mich hinlegen zu müssen, da sonst meine Hüfte einfach zusammensackt und ich wegbreche. Wer behauptet, mit harter Arbeit viel zu erreichen, hat sich getäuscht: Man zahlt letztlich mit seiner Gesundheit, und wenn man stirbt, ist alles wieder weg – also warum das Ganze?

    1. @lederwanderer2057

      Musste mit 10 jahren sonntags vollpackete Zeitschriften von Paletten auf’s band heben .

      Die letzten 50 Jahre immer mal wieder totallausfall und seit nem jahr tägliche schmerzen , da macht bewegen mal überhaupt kein spass mehr.

  2. Als Genussmittel weist es bei mir eher auf Rückenschmerzen, meist wegen Verspannungen durch Training, hin.
    „Ab auf die black roll“

    Es ist einfach n mega interessantes Zeug.

    1. Ich kenne tatsächlich ein verschreibungspflichtiges Medikament was die kognitiven Einbußen aufhebt!

      Allerdings werde ich diese Information hier nicht teilen.

      Ich bin nicht grundsätzlich gegen Pharmazeutische Produkte. Es geht um den Umgang und die Art wie Ärzte damit umgehen.

      Fakt ist dass, THC ist nicht ungefährlich.

      Ein anderer Ansatz ist der dämpfende Neurotransmitter NMDA. Da habe ich einen sehr interessanten Stoff gefunden der eine leicht- bis mittelpotente analgetische Wirkung aufweist.

      In Bodybuilderkreisen ist es sehr geläufig.

      Jetzt kommts: Dieser Stoff hat nootropische Eigenschaften, weswegen ich das nehme. Nicht immer, eher in Phasen.

      Es müsste ein grundsätzliches Umdenken stattfinden damit auch Ärzte mal etwas ihre Perspektive ändern.

      Soviel von mir aus.

  3. Hab auch chronisch Rücken, aber jeder Arzt sagt mir, niemals versteifen lassen. Das geht dann kurze Zeit besser und dann wirds viel schlimmer.
    In meiner Schmerztherapie genug solcher Patienten kennengelernt. Das KH macht damit halt gut Geld.

  4. Habe Cannabinoide THC/CBD ausprobiert, waren wirksam, aber Muskeln sind schlaffer, Körper ist müde. Schwindel oder Übelkeit hatte ich nicht. Würde ich wieder nehmen, aber nur wenn ich deswegen eh ans Bett gefesselt/krank geschrieben bin.
    Bei chronischen Schmerzen sehe ich da keinen Sinn. Hängt aber wohl davon ab, wie schlimm es ist. Bei Opiaten habe ich bei anderen schon sofortige Demenz festgestellt, dann doch lieber Cannabis.

  5. Ich leide seit 10 Jahren an chronischen Spannungskopfschmerzen.
    Cannabis hilft bei mir MEISTENS sehr gut.
    Im Bericht wird gesagt, dass es am THC bzw. CBD liegt, dass es eine Schmerzlinderung gibt.
    Ich glaube nicht, dass es nur daran liegt denn bei mir wirken nur bestimmte Sorte Cannabis andere wiederum überhaupt nicht im Gegenteil es kann, bei der falschen Sorte sogar zu einer verstärkten Schmerz Wahrnehmung kommen.
    Ich glaube schon, dass THC und CBD eine Rolle spielen aber andere Cannabinoide, Flavonoide und Terpene auch und deren Wirkung untereinander.
    Man müsste in dieser Richtung viel mehr forschen.

    1. Falles es jemanden interessiert welche Sorten das wären, kann ich dazu auch gerne was schreiben.
      Wobei ich unbedingt betonen möchte, dass Cannabis so komplex ist, dass es bei dir anders wirken kann als bei mir.
      Es kommt da, glaube ich, auf das körpereigene Canabinoidsystem an.
      Bei mir sind es Kush und Skunk das gut wirkt.
      Generell Indica, Sativa hingegen kann es sogar verschlimmern.

      Wobei ich noch sagen möchte, dass die Einteilung in Sativa und Indika botanisch gesehen überhaupt keinen Sinn macht und diese Einteilung nicht wissenschaftlich ist sondern durch Konsumenten entstanden ist.

    2. ​@hanskaiser1538big Kush, Master Kush, OG Kush sind super bei mir auch zum schlafen
      Es gibt ja so viele.
      Ich bin darauf gekommen, dass die Terpene Humulin und/oder Myrcen dabei sein müssen wenn nicht sogar die Hauptterpene sein müssen um mir bei meinen Spannungskopfschmerzen sehr gut helfen zu können

  6. Nicht genug und bei 7oo€ pro 100tabl 4tgl also alle 25tage 7○○€ JA DAS KOSTET DRONANINOL UND DIE KASSE ÜBERNIMMT ES NICHT!
    Was soll das die 10mg noch teurer, also das für 4G brokkoli+bissi cacaobutter in a kapsl.
    Ne da mach ich mir lieber eine Tafelschoki 🍫 !

  7. Cannabis ist eine dirty drug, aber lieber blüten, als vollspektrum. Ich vertrage es sehr gut und komme mit meinen Schmerzen deutlich besser klar. Ich bin aber homegrower und kein schmerzpatient, da kann es durchaus Unterschiede geben.

  8. Frechheit, dass die Kostenübernahme gestrichen wurde und ihr darüber gar nicht berichtet, nicht mal in diesem Beitrag.
    Blüten sind viel vielseitiger UND günstiger als ein einzelner Extrakt, für dessen Hersteller, der großzügiger Parteispender war, hier ein de facto Monopol geschaffen wird.
    Nicht dass dies nicht auch seine Anwender hätte, die das bevorzugen, aber das lass die Leute mal schön selbst entscheiden.

  9. @hermann-josefbeer4018

    Jaja Cannabis funktioniert bei Chronischen Schmerzen. Das muss ja im Kopf *klick machen, das die Schmerzwahrnehmung Scheissegal also 88 ist. Kann das!

  10. Was ist denn das für eine Doku?
    Cannabis bei Schmerzen… Dann das man es nehmen sollte weil opiate abhängig machen…

    Wer sich mit sucht auseinander gesetzt hat… weiß das man nicht einfach süchtig wird…

    Dann das mit den Schmerzen…
    Das ist Schwachsinn… Es hilft das Leben zu verschönern… Es macht Hunger und bringt Freude.. Aber mehr ist da auch nicht… Schmerz…. Da hilft es nicht.

  11. Bei Fibromyalgie hat man das willkürlich überall, wird aber noch immer nicht so ernst genommen beim Großteil der Ärzteschaft.
    Cannabis kann man verordnet bekommen, nur kann man das nicht bezahlen, wenn einem die Rentenkasse partout die Hilfe verweigert und man zusehen muss, wovon mann überhaupt lebt… 🎉🫣
    In Deutschland an Krankheiten zu leiden, bei denen die Mehrzahl der Ärzte, weit ab der Lehre, nur schwurbeln, ist die Hölle! 😑
    Zumindest hilft es manchen, etwas mehr Lebensqualität zu gewinnen … 👍

  12. Ich war 2 Wochen in einer Schmerzklinik wo mir vorher versprochen wurde, dass ich mit dem Cannabismedikament eingestellt werde. Es ist auch angewendet worden und hat sogar geholfen, zum Ende hin sagte mir eine Ärztin ganz offen: „Sie müssten erst quasi Opiat- und Morphiumabhängig werden und alle dieser Medikamente ausprobiert haben, dass die Krankenkasse nur einen Cent davon übernimmt. Ein Schelm wer böses dabei denkt … hust … Verträge mit Pharmakonzernen … hust. An der Gesundheit der Versicherten ist hier niemandem gelegen. Abhängig machen und der Patient ist Kunde bis zu seinem letzten Tag. Echt gruselig

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