42 Kommentare zu „Rapsöl zerstört deine Gesundheit? Das passiert mit Deinem Körper (Arzt klärt auf)“

    1. @christianschnos9875

      Dann benutzt du aber das raffinierte Rapsöl. Und davon würde ich die Finger lassen. Der Prozess der Raffination entzieht dem Öl jegliche Nährstoffe und bei der Extraktion wird das Lösungsmittel Hexal eingesetzt. Darüberhinaus hat raffiniertes Rapsöl wegen des hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren einen niedrigen Oxidationspunkt, der nicht mit dem Rauchpunkt zu verwechseln ist. Das Erhitzen des Rapsöls auch deutlich unter den Rauchpunkt lässt Stoffe entstehen, die du nicht im Essen haben willst. Wenn du also unbedingt glaubst, auf Kokosöl oder Butterschmalz verzichten zu müssen, dann nimm lieber natives Olivenöl oder Avocadoöl zum Braten.

      Gegen natives kaltgepresstes Rapsöl oder Rapskernöl wiederum spricht gar nichts. Es ist ein gutes, geschmacklich eher neutrales Speiseöl. Nur wie gesagt: zum Braten taugt es nicht

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    1. Vorsicht vor diesem Fabian Kowallik ( 0:42 ). Der hat auch letztens Honig schlecht geredet. Evtl. sollte mal jemand prüfen, ob dieser Wichtigtuer nicht wegen seiner Falschbehauptungen ein Fall für den Staatsanwalt ist.

    2. Kleine Korrektur: Kaltgepresstes Rapsöl ist auch zum Braten bis 190°C geeignet. Auch mit Olivenöl kann man braten bis ca. 190°C. Wird in der mediterranen Küche ständig und täglich verwendet (und mache ich auch). Kaltgepresste Öle:
      Leinöl max. 70°C
      Traubenkernöl max. 170°C
      Schwarzkümmelöl, Hanföl max. 90°C
      Mohnöl max. 140°C
      Walnussöl, Kirschkernöl max. 120°C
      Haselnussöl max. 200°C

      (Quellenangabe: Ölmühle Garting)

  2. @AndreaDeutsch-i7g

    Dieser junge Mann am Anfang des Videos verbreitet so einige Blödsinnigkeiten, was sehr verwerflich ist. Leider glauben ihm viele ungefiltert.

    1. @FranktheTank1893

      Finde den auch mittlerweile etwas strange, hat auch mal über Honig was rausgehauen und ein Imker hat dazu Stellung genommen, dem ich mehr glaube

    2. @@PM-wt3ye Wenn du zugehört hättest, wüsstest du warum und zu welchem Zweck. Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß, es kommt u.a. auf die Anwendung an.

  3. Ich beschränke mich zur Zeit auf Rapsöl zum Braten und Olivenöl für Salate. Bei einem 1-Personen-Haushalt kann man leider nicht so viele Öle bevorraten weil man sie nicht so schnell verbrauchen kann.

    1. Viele Öle gibt es in kleinen Flaschen, oft 200 ml manchmal noch weniger. Der Literpreis ist zwar exorbitant hoch aber ehe ich 200 ml Walnussöl oder sogar Leinöl verbraucht habe vergehen oft mehr Jahre als mir lieb ist. Da fließen Tausende Euros eher woanders hin. Manchmal müssen wir uns vom spezifischen Preis (EUR/L) trennen und uns überlegen, wo unser Geld wirklich hinfließt. Und dann sind die 10 Euro für ein kleines Fläschchen Hochgenuss nichts gegen die nächste Rechnung beim Tanken.

    2. @sylviakeller9117

      Stimmt, ich ess nicht viel Salat. Raps- oder Olivenöl hält eine Weile. Rapsöl schmeckt neutral, ich nehm das gelegentlich auch zum Backen, z. b. Muffin. Rührteig ginge auch. Braten mit Öl, eher ungern. Da nehm ich lieber Butterschmalz. Da ist einfacher.

  4. @detlevhackenberg5388

    Vielen Dank für ein weiteres, sehr informatives Video!
    Ich benutze kaltgepresstes Rapsöl zum anbraten (80-120°C), raffiniertes Rapsöl möchte ich nicht verwenden. Ist das okay so?
    Des Weiteren nutze ich Olivenöl für Salate. Leinöl gebe ich in geringer Menge in die Haferflocken (Overnight Oats mit Kefir und Mandelmilch) und Algenöl nutze ich als Ergänzung wenn Fisch mal zu kurz kommt.

    1. Kaltgepresstes Rapsöl ist geschmacksintensiv während raffiniertes eher Geschmacksneutral ist. Außerdem ist raffiniertes Öl besser zum Anbraten geeignet. Die Anbrattemperatur gibt mir Rätsel auf. Bei 80-120°C ist es mir noch nie gelungen irgendetwas irgendwie anzubraten. Was für eine spezielle Küche ist das?
      Als Fischersatz reicht Leinöl völlig. Ich schätze mal Algenöl ist hyperteuer.
      Wichtig ist eine Pfanne, die erlaubt mit geringen Mengen Öl zu braten. Wertvolle Öle gebe ich immer erst nach dem Garprozess zum Abschmecken dazu. Gern auch kaltgepresstes Rapsöl. Aber lieber Olivenöl, Walnussöl, Leinöl, Mandelöl…

  5. Ich kaufe mir 2x Sauerrahm Bio Butter und stelle selbst daraus geklärte Butter (Ghee) her. Das ist super einfach, hat einen sehr hohen Rauchpunkt zu braten, spritz nicht stark, hält wesentlich länger, ist leichter verdaulich und noch einiges mehr. Daher brauche ich gar kein Öl mehr zum garen oder braten. Auf sehr viele Speisen nach der Zubereitung ein mildes gutes Olivenöl nach der Auszeichnung „Floss Olei“ Kennzeichnung verwenden und das ist es dann auch schon 🙂

  6. @charlottemitsch3765

    Vielen Dank für das informative Video!
    Ich verwende auch seit Jahren Rapsöl und Olivenöl.
    Für manche Salate verwende ich auch sehr gerne steirisches Kürbiskernöl!

  7. @perfumedhydra8866

    Vielen Dank für die Aufklärung. Man wird hier immer wieder vor Rapsöl gewarnt. Ich kaufe das kaltgepresste Rapsöl der Ölmühle Solling (ich verwende es nur kalt) und konnte mir nie vorstellen, dass das schlecht sein soll.
    Habe mich nie beirren lassen und es weiter gekauft. Jetzt mit dem Segen vom Doktor – noch besser. Mach ich mal weiter so.

  8. @Donna_Paulsen_R34

    Danke für die Aufklärung!
    Da könnten Sie ja auch generell mal ein Video zu Ölen machen, welches am „Besten“ ist bzw. welche 2 Ölsorten man zu Hause haben sollte für Kochen und Salat. Man kann sich ja aktuell fast nicht entscheiden, gibt ja so dermaßen viele, dass es echt schwer fällt.

    1. Beim Erhitzen sollte man auf die Verpackung achten, da steht eine Temperatur drauf. Ansonsten ist es beim Braten eigentlich egal, solange du den Unterschied zwischen Braten und Frittieren kennst. Weil soll ja lediglich die Wärme gleichmäßig verteilen. Und landet ja normal nicht auf dem Teller. Und das bisschen was doch, dürfte kaum Unterschied machen.
      Für den Salat nimmt man das, welches geschmacklich zum Salat und zum Esser passt. 😂
      Ich wenigsten kennen die Nährwerte des restlichen Salats. Aber beim Öl müssen die ganz unbedingt passen?
      Wirf Nüsse und ’ne Avocado rein und das Öl spielt bzgl. Kalorien auch keine Rolle mehr. 😂

  9. Rapsöl schmeckt mir leider nicht. Ich liebe Olivenöl und zum Braten (selten) Kokosöl, für Tofu Sesamöl. Täglich ein Teelöffel Algenöl ist ein Muss. Nach diesem Video werde ich auch mal Schwarzkümmelöl probieren. Danke für den Tipp!

  10. @antoinewetzel7637

    Gutem morgen zusammen…

    Ich verwende auch Rapsöl. Zudem noch sehr gerne steirisches Kürbiskernöl und natives Olivenöl San Domenico. Diese Öle brauchte ich praktisch nur zum Salat sauce zu machen.

    Zum Braten brauchte ich ausschließlich eingesottene Alpenbutter die ich direkt beim Bauern beziehen tue.

  11. Theoretisch benutze ich kaltgepresstes Rapsöl für Salat, Olivenöl zum Kurzschmoren (als Single meine beliebteste Zubereitungsart: Einen EL Öl erhitzen, alles, was ein bisschen Röstaromen entwickeln soll, rein, gelegentlich ein bisschen rühren, bisschen Wasser dazu, Deckel drauf, so schwimmt hinterher alles in bester Soße) und Leinöl für Müsli und Quark und so. Praktisch treibt mich das Kochen für eine Person dazu, eine große Pfanne Gemüse mit Tofu zu machen und dann drei Mahlzeiten hintereinander davon zu essen, so dass alles andere erstmal ausfällt. Weil z.B. ein Brokkoli ist ja schon ein Pfund, und eine Mahlzeit nur aus Brokkoli kann ich mir irgendwie nicht vorstellen…

  12. @christinas.8223

    Hallo zusammen,
    er sagt, dass das Rapsöl auch zum Backen geeignet ist. Ist es dann empfehlenwert Rapsöl für Ofengemüse/ Gemüse im Airfryer zu nutzen bei Temperaturen um die 160 bis 180 Grad? Und bei diesem Temperaturen muss es dann wohl raffiniert sein? Fragen über Fragen😂
    VG

  13. Ich verwende:
    – Hanföl, kaltgepresst
    – Leinöl, kaltgepresst
    – Olivenöl, e.v.
    – Rapsöl, kaltgepresst
    – Butterschmalz
    Ganz schön viele aufgeregte Menschen hier.

  14. @ramirovaca1018

    Meine Perspektive:
    • Kaltgepresstes, frisches Bio-Rapsöl in kleinen Mengen – als Abwechslung – ist okay.
    • Raffiniertes Rapsöl oder der Gedanke, dass man sich damit „herzgesund“ isst, ist ein Industrie-Narrativ, das nicht zu einer entzündungsarmen Ernährung passt.
    • Lieber Fette nutzen, die traditionell bewährt und natürlich sind: z. B. Olivenöl, Kokosöl, Butter/Ghee, tierische Fette aus Weidehaltung, Fischöl.

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