Dann benutzt du aber das raffinierte Rapsöl. Und davon würde ich die Finger lassen. Der Prozess der Raffination entzieht dem Öl jegliche Nährstoffe und bei der Extraktion wird das Lösungsmittel Hexal eingesetzt. Darüberhinaus hat raffiniertes Rapsöl wegen des hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren einen niedrigen Oxidationspunkt, der nicht mit dem Rauchpunkt zu verwechseln ist. Das Erhitzen des Rapsöls auch deutlich unter den Rauchpunkt lässt Stoffe entstehen, die du nicht im Essen haben willst. Wenn du also unbedingt glaubst, auf Kokosöl oder Butterschmalz verzichten zu müssen, dann nimm lieber natives Olivenöl oder Avocadoöl zum Braten.
Gegen natives kaltgepresstes Rapsöl oder Rapskernöl wiederum spricht gar nichts. Es ist ein gutes, geschmacklich eher neutrales Speiseöl. Nur wie gesagt: zum Braten taugt es nicht
Liebe Community, unschwer zu erraten. Für mich gehören gute Öle zu den BESTEN LEBENSMITTELN dazu. Wer mehr erfahren möchte, dem empfehle ich mein NEUES BUCH (Motto: medizinisch, verständlich, korrekt): https://bit.ly/Ratgeber6_Lebensmittel
Genau hier erkläre ich Top Lebensmittel für ein gesundes Ernährungsmuster. Millionen von uns stellen sich mitunter täglich diese Fragen, und genau die passenden Antworten darauf liefert unser Ratgeber „Die besten Lebensmittel – Erfolgreiche Ernährungsmuster zum Muskelaufbau und Abnehmen. Wir zeigen Ihnen,
– auf welches Ernährungsmuster Sie setzen sollten, wenn Sie Muskeln aufbauen und Kilos verlieren wollen,
– auf welche alltäglichen Lebensmittel Sie setzen sollten, um diese Ziele zu erreichen,
– welche unterschätzten Geheimfavoriten es gibt,
– auf welche Mikro- und Makronährstoffe Sie beim Einkauf achten sollten,
– wie Sie Geld sparen und gleichzeitig große Effekte erreichen können
– wie Sie Ihren ökologischen Footprint auch beim täglichen Einkaufen nachhaltig verbessern können.
– welche veganen Alternativen es zu proteinreichen Fleisch- und Käsespeisen gibt,
– wie Sie mit den richtigen Lebensmitteln Ihre Muskelmasse im Alter erhalten können
– Tipps, Tricks und unterschätzte Gefahren bei alltäglichen Lebensmitteln
Vorsicht vor diesem Fabian Kowallik ( 0:42 ). Der hat auch letztens Honig schlecht geredet. Evtl. sollte mal jemand prüfen, ob dieser Wichtigtuer nicht wegen seiner Falschbehauptungen ein Fall für den Staatsanwalt ist.
Kleine Korrektur: Kaltgepresstes Rapsöl ist auch zum Braten bis 190°C geeignet. Auch mit Olivenöl kann man braten bis ca. 190°C. Wird in der mediterranen Küche ständig und täglich verwendet (und mache ich auch). Kaltgepresste Öle:
Leinöl max. 70°C
Traubenkernöl max. 170°C
Schwarzkümmelöl, Hanföl max. 90°C
Mohnöl max. 140°C
Walnussöl, Kirschkernöl max. 120°C
Haselnussöl max. 200°C
@@PM-wt3ye Wenn du zugehört hättest, wüsstest du warum und zu welchem Zweck. Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß, es kommt u.a. auf die Anwendung an.
Ich beschränke mich zur Zeit auf Rapsöl zum Braten und Olivenöl für Salate. Bei einem 1-Personen-Haushalt kann man leider nicht so viele Öle bevorraten weil man sie nicht so schnell verbrauchen kann.
Viele Öle gibt es in kleinen Flaschen, oft 200 ml manchmal noch weniger. Der Literpreis ist zwar exorbitant hoch aber ehe ich 200 ml Walnussöl oder sogar Leinöl verbraucht habe vergehen oft mehr Jahre als mir lieb ist. Da fließen Tausende Euros eher woanders hin. Manchmal müssen wir uns vom spezifischen Preis (EUR/L) trennen und uns überlegen, wo unser Geld wirklich hinfließt. Und dann sind die 10 Euro für ein kleines Fläschchen Hochgenuss nichts gegen die nächste Rechnung beim Tanken.
Stimmt, ich ess nicht viel Salat. Raps- oder Olivenöl hält eine Weile. Rapsöl schmeckt neutral, ich nehm das gelegentlich auch zum Backen, z. b. Muffin. Rührteig ginge auch. Braten mit Öl, eher ungern. Da nehm ich lieber Butterschmalz. Da ist einfacher.
Vielen Dank für ein weiteres, sehr informatives Video!
Ich benutze kaltgepresstes Rapsöl zum anbraten (80-120°C), raffiniertes Rapsöl möchte ich nicht verwenden. Ist das okay so?
Des Weiteren nutze ich Olivenöl für Salate. Leinöl gebe ich in geringer Menge in die Haferflocken (Overnight Oats mit Kefir und Mandelmilch) und Algenöl nutze ich als Ergänzung wenn Fisch mal zu kurz kommt.
Kaltgepresstes Rapsöl ist geschmacksintensiv während raffiniertes eher Geschmacksneutral ist. Außerdem ist raffiniertes Öl besser zum Anbraten geeignet. Die Anbrattemperatur gibt mir Rätsel auf. Bei 80-120°C ist es mir noch nie gelungen irgendetwas irgendwie anzubraten. Was für eine spezielle Küche ist das?
Als Fischersatz reicht Leinöl völlig. Ich schätze mal Algenöl ist hyperteuer.
Wichtig ist eine Pfanne, die erlaubt mit geringen Mengen Öl zu braten. Wertvolle Öle gebe ich immer erst nach dem Garprozess zum Abschmecken dazu. Gern auch kaltgepresstes Rapsöl. Aber lieber Olivenöl, Walnussöl, Leinöl, Mandelöl…
Ich kaufe mir 2x Sauerrahm Bio Butter und stelle selbst daraus geklärte Butter (Ghee) her. Das ist super einfach, hat einen sehr hohen Rauchpunkt zu braten, spritz nicht stark, hält wesentlich länger, ist leichter verdaulich und noch einiges mehr. Daher brauche ich gar kein Öl mehr zum garen oder braten. Auf sehr viele Speisen nach der Zubereitung ein mildes gutes Olivenöl nach der Auszeichnung „Floss Olei“ Kennzeichnung verwenden und das ist es dann auch schon 🙂
Vielen Dank für das informative Video!
Ich verwende auch seit Jahren Rapsöl und Olivenöl.
Für manche Salate verwende ich auch sehr gerne steirisches Kürbiskernöl!
Vielen Dank für die Aufklärung. Man wird hier immer wieder vor Rapsöl gewarnt. Ich kaufe das kaltgepresste Rapsöl der Ölmühle Solling (ich verwende es nur kalt) und konnte mir nie vorstellen, dass das schlecht sein soll.
Habe mich nie beirren lassen und es weiter gekauft. Jetzt mit dem Segen vom Doktor – noch besser. Mach ich mal weiter so.
Danke für die Aufklärung!
Da könnten Sie ja auch generell mal ein Video zu Ölen machen, welches am „Besten“ ist bzw. welche 2 Ölsorten man zu Hause haben sollte für Kochen und Salat. Man kann sich ja aktuell fast nicht entscheiden, gibt ja so dermaßen viele, dass es echt schwer fällt.
Beim Erhitzen sollte man auf die Verpackung achten, da steht eine Temperatur drauf. Ansonsten ist es beim Braten eigentlich egal, solange du den Unterschied zwischen Braten und Frittieren kennst. Weil soll ja lediglich die Wärme gleichmäßig verteilen. Und landet ja normal nicht auf dem Teller. Und das bisschen was doch, dürfte kaum Unterschied machen.
Für den Salat nimmt man das, welches geschmacklich zum Salat und zum Esser passt. 😂
Ich wenigsten kennen die Nährwerte des restlichen Salats. Aber beim Öl müssen die ganz unbedingt passen?
Wirf Nüsse und ’ne Avocado rein und das Öl spielt bzgl. Kalorien auch keine Rolle mehr. 😂
Rapsöl schmeckt mir leider nicht. Ich liebe Olivenöl und zum Braten (selten) Kokosöl, für Tofu Sesamöl. Täglich ein Teelöffel Algenöl ist ein Muss. Nach diesem Video werde ich auch mal Schwarzkümmelöl probieren. Danke für den Tipp!
Ich verwende auch Rapsöl. Zudem noch sehr gerne steirisches Kürbiskernöl und natives Olivenöl San Domenico. Diese Öle brauchte ich praktisch nur zum Salat sauce zu machen.
Zum Braten brauchte ich ausschließlich eingesottene Alpenbutter die ich direkt beim Bauern beziehen tue.
Theoretisch benutze ich kaltgepresstes Rapsöl für Salat, Olivenöl zum Kurzschmoren (als Single meine beliebteste Zubereitungsart: Einen EL Öl erhitzen, alles, was ein bisschen Röstaromen entwickeln soll, rein, gelegentlich ein bisschen rühren, bisschen Wasser dazu, Deckel drauf, so schwimmt hinterher alles in bester Soße) und Leinöl für Müsli und Quark und so. Praktisch treibt mich das Kochen für eine Person dazu, eine große Pfanne Gemüse mit Tofu zu machen und dann drei Mahlzeiten hintereinander davon zu essen, so dass alles andere erstmal ausfällt. Weil z.B. ein Brokkoli ist ja schon ein Pfund, und eine Mahlzeit nur aus Brokkoli kann ich mir irgendwie nicht vorstellen…
Hallo zusammen,
er sagt, dass das Rapsöl auch zum Backen geeignet ist. Ist es dann empfehlenwert Rapsöl für Ofengemüse/ Gemüse im Airfryer zu nutzen bei Temperaturen um die 160 bis 180 Grad? Und bei diesem Temperaturen muss es dann wohl raffiniert sein? Fragen über Fragen😂
VG
Meine Perspektive:
• Kaltgepresstes, frisches Bio-Rapsöl in kleinen Mengen – als Abwechslung – ist okay.
• Raffiniertes Rapsöl oder der Gedanke, dass man sich damit „herzgesund“ isst, ist ein Industrie-Narrativ, das nicht zu einer entzündungsarmen Ernährung passt.
• Lieber Fette nutzen, die traditionell bewährt und natürlich sind: z. B. Olivenöl, Kokosöl, Butter/Ghee, tierische Fette aus Weidehaltung, Fischöl.
Ich benutze Rapsöl zum Braten, Leinöl und Olivenöl für Salate .
Ich auch
So mache ich es auch. Lediglich Olivenöl verwende ich selten. Ich mag es nicht.
Das gibt’s nur, wenn Gäste kommen. 🙂
Dann benutzt du aber das raffinierte Rapsöl. Und davon würde ich die Finger lassen. Der Prozess der Raffination entzieht dem Öl jegliche Nährstoffe und bei der Extraktion wird das Lösungsmittel Hexal eingesetzt. Darüberhinaus hat raffiniertes Rapsöl wegen des hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren einen niedrigen Oxidationspunkt, der nicht mit dem Rauchpunkt zu verwechseln ist. Das Erhitzen des Rapsöls auch deutlich unter den Rauchpunkt lässt Stoffe entstehen, die du nicht im Essen haben willst. Wenn du also unbedingt glaubst, auf Kokosöl oder Butterschmalz verzichten zu müssen, dann nimm lieber natives Olivenöl oder Avocadoöl zum Braten.
Gegen natives kaltgepresstes Rapsöl oder Rapskernöl wiederum spricht gar nichts. Es ist ein gutes, geschmacklich eher neutrales Speiseöl. Nur wie gesagt: zum Braten taugt es nicht
Ich benutze Rapsöl um mir die Fleisch-Peitsche zu kneten xD
Liebe Community, unschwer zu erraten. Für mich gehören gute Öle zu den BESTEN LEBENSMITTELN dazu. Wer mehr erfahren möchte, dem empfehle ich mein NEUES BUCH (Motto: medizinisch, verständlich, korrekt): https://bit.ly/Ratgeber6_Lebensmittel
Genau hier erkläre ich Top Lebensmittel für ein gesundes Ernährungsmuster. Millionen von uns stellen sich mitunter täglich diese Fragen, und genau die passenden Antworten darauf liefert unser Ratgeber „Die besten Lebensmittel – Erfolgreiche Ernährungsmuster zum Muskelaufbau und Abnehmen. Wir zeigen Ihnen,
– auf welches Ernährungsmuster Sie setzen sollten, wenn Sie Muskeln aufbauen und Kilos verlieren wollen,
– auf welche alltäglichen Lebensmittel Sie setzen sollten, um diese Ziele zu erreichen,
– welche unterschätzten Geheimfavoriten es gibt,
– auf welche Mikro- und Makronährstoffe Sie beim Einkauf achten sollten,
– wie Sie Geld sparen und gleichzeitig große Effekte erreichen können
– wie Sie Ihren ökologischen Footprint auch beim täglichen Einkaufen nachhaltig verbessern können.
– welche veganen Alternativen es zu proteinreichen Fleisch- und Käsespeisen gibt,
– wie Sie mit den richtigen Lebensmitteln Ihre Muskelmasse im Alter erhalten können
– Tipps, Tricks und unterschätzte Gefahren bei alltäglichen Lebensmitteln
Gerne schauen Sie einmal rein und sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar. https://bit.ly/Ratgeber6_Lebensmittel
Viele Grüße
Dr. T. Weigl
Vorsicht vor diesem Fabian Kowallik ( 0:42 ). Der hat auch letztens Honig schlecht geredet. Evtl. sollte mal jemand prüfen, ob dieser Wichtigtuer nicht wegen seiner Falschbehauptungen ein Fall für den Staatsanwalt ist.
Kleine Korrektur: Kaltgepresstes Rapsöl ist auch zum Braten bis 190°C geeignet. Auch mit Olivenöl kann man braten bis ca. 190°C. Wird in der mediterranen Küche ständig und täglich verwendet (und mache ich auch). Kaltgepresste Öle:
Leinöl max. 70°C
Traubenkernöl max. 170°C
Schwarzkümmelöl, Hanföl max. 90°C
Mohnöl max. 140°C
Walnussöl, Kirschkernöl max. 120°C
Haselnussöl max. 200°C
(Quellenangabe: Ölmühle Garting)
Dieser junge Mann am Anfang des Videos verbreitet so einige Blödsinnigkeiten, was sehr verwerflich ist. Leider glauben ihm viele ungefiltert.
Finde den auch mittlerweile etwas strange, hat auch mal über Honig was rausgehauen und ein Imker hat dazu Stellung genommen, dem ich mehr glaube
Wenn sich jemand wie der junge Herr sein Mikro in den Bart klemmt, bin ich schon mal skeptisch.
Naja und der Doc hier empfiehlt raffiniertes Öl, toll oder?!
@@PM-wt3ye Wenn du zugehört hättest, wüsstest du warum und zu welchem Zweck. Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß, es kommt u.a. auf die Anwendung an.
@@FranktheTank1893 Na ja, die Roh Gang eben. Trolle durch und durch.
Ich beschränke mich zur Zeit auf Rapsöl zum Braten und Olivenöl für Salate. Bei einem 1-Personen-Haushalt kann man leider nicht so viele Öle bevorraten weil man sie nicht so schnell verbrauchen kann.
Viele Öle gibt es in kleinen Flaschen, oft 200 ml manchmal noch weniger. Der Literpreis ist zwar exorbitant hoch aber ehe ich 200 ml Walnussöl oder sogar Leinöl verbraucht habe vergehen oft mehr Jahre als mir lieb ist. Da fließen Tausende Euros eher woanders hin. Manchmal müssen wir uns vom spezifischen Preis (EUR/L) trennen und uns überlegen, wo unser Geld wirklich hinfließt. Und dann sind die 10 Euro für ein kleines Fläschchen Hochgenuss nichts gegen die nächste Rechnung beim Tanken.
@@h.k.7579 kannst ja was deinen Nachbarn, Freunden, Familie oder den Armen und Obdachlosen abgeben.
Stimmt, ich ess nicht viel Salat. Raps- oder Olivenöl hält eine Weile. Rapsöl schmeckt neutral, ich nehm das gelegentlich auch zum Backen, z. b. Muffin. Rührteig ginge auch. Braten mit Öl, eher ungern. Da nehm ich lieber Butterschmalz. Da ist einfacher.
Aber: zum Braten KEIN Kaltgepresstes.
@@sil9023 Drum der Butterschmalz 🙂
Vielen Dank für ein weiteres, sehr informatives Video!
Ich benutze kaltgepresstes Rapsöl zum anbraten (80-120°C), raffiniertes Rapsöl möchte ich nicht verwenden. Ist das okay so?
Des Weiteren nutze ich Olivenöl für Salate. Leinöl gebe ich in geringer Menge in die Haferflocken (Overnight Oats mit Kefir und Mandelmilch) und Algenöl nutze ich als Ergänzung wenn Fisch mal zu kurz kommt.
Kaltgepresstes Rapsöl ist geschmacksintensiv während raffiniertes eher Geschmacksneutral ist. Außerdem ist raffiniertes Öl besser zum Anbraten geeignet. Die Anbrattemperatur gibt mir Rätsel auf. Bei 80-120°C ist es mir noch nie gelungen irgendetwas irgendwie anzubraten. Was für eine spezielle Küche ist das?
Als Fischersatz reicht Leinöl völlig. Ich schätze mal Algenöl ist hyperteuer.
Wichtig ist eine Pfanne, die erlaubt mit geringen Mengen Öl zu braten. Wertvolle Öle gebe ich immer erst nach dem Garprozess zum Abschmecken dazu. Gern auch kaltgepresstes Rapsöl. Aber lieber Olivenöl, Walnussöl, Leinöl, Mandelöl…
Ich kaufe mir 2x Sauerrahm Bio Butter und stelle selbst daraus geklärte Butter (Ghee) her. Das ist super einfach, hat einen sehr hohen Rauchpunkt zu braten, spritz nicht stark, hält wesentlich länger, ist leichter verdaulich und noch einiges mehr. Daher brauche ich gar kein Öl mehr zum garen oder braten. Auf sehr viele Speisen nach der Zubereitung ein mildes gutes Olivenöl nach der Auszeichnung „Floss Olei“ Kennzeichnung verwenden und das ist es dann auch schon 🙂
Vielen Dank für das informative Video!
Ich verwende auch seit Jahren Rapsöl und Olivenöl.
Für manche Salate verwende ich auch sehr gerne steirisches Kürbiskernöl!
Ich nutz zum braten raps- oder Sonnenblumen Öl. Für Salate etc. was nicht groß erhitzt wird nutze ich Oliven oder Leinöl
Vielen Dank für die Aufklärung. Man wird hier immer wieder vor Rapsöl gewarnt. Ich kaufe das kaltgepresste Rapsöl der Ölmühle Solling (ich verwende es nur kalt) und konnte mir nie vorstellen, dass das schlecht sein soll.
Habe mich nie beirren lassen und es weiter gekauft. Jetzt mit dem Segen vom Doktor – noch besser. Mach ich mal weiter so.
Legst du keinen Wert auf guten Geschmack?
Danke für die Aufklärung!
Da könnten Sie ja auch generell mal ein Video zu Ölen machen, welches am „Besten“ ist bzw. welche 2 Ölsorten man zu Hause haben sollte für Kochen und Salat. Man kann sich ja aktuell fast nicht entscheiden, gibt ja so dermaßen viele, dass es echt schwer fällt.
Beim Erhitzen sollte man auf die Verpackung achten, da steht eine Temperatur drauf. Ansonsten ist es beim Braten eigentlich egal, solange du den Unterschied zwischen Braten und Frittieren kennst. Weil soll ja lediglich die Wärme gleichmäßig verteilen. Und landet ja normal nicht auf dem Teller. Und das bisschen was doch, dürfte kaum Unterschied machen.
Für den Salat nimmt man das, welches geschmacklich zum Salat und zum Esser passt. 😂
Ich wenigsten kennen die Nährwerte des restlichen Salats. Aber beim Öl müssen die ganz unbedingt passen?
Wirf Nüsse und ’ne Avocado rein und das Öl spielt bzgl. Kalorien auch keine Rolle mehr. 😂
Zum Thema Öl gibt es auch schon was auf meinem Kanal 👍
Danke Hr. Dr. Weigl! Wieder super Video!
Rapsöl schmeckt mir leider nicht. Ich liebe Olivenöl und zum Braten (selten) Kokosöl, für Tofu Sesamöl. Täglich ein Teelöffel Algenöl ist ein Muss. Nach diesem Video werde ich auch mal Schwarzkümmelöl probieren. Danke für den Tipp!
Gutem morgen zusammen…
Ich verwende auch Rapsöl. Zudem noch sehr gerne steirisches Kürbiskernöl und natives Olivenöl San Domenico. Diese Öle brauchte ich praktisch nur zum Salat sauce zu machen.
Zum Braten brauchte ich ausschließlich eingesottene Alpenbutter die ich direkt beim Bauern beziehen tue.
Also Butterschmalz?
Theoretisch benutze ich kaltgepresstes Rapsöl für Salat, Olivenöl zum Kurzschmoren (als Single meine beliebteste Zubereitungsart: Einen EL Öl erhitzen, alles, was ein bisschen Röstaromen entwickeln soll, rein, gelegentlich ein bisschen rühren, bisschen Wasser dazu, Deckel drauf, so schwimmt hinterher alles in bester Soße) und Leinöl für Müsli und Quark und so. Praktisch treibt mich das Kochen für eine Person dazu, eine große Pfanne Gemüse mit Tofu zu machen und dann drei Mahlzeiten hintereinander davon zu essen, so dass alles andere erstmal ausfällt. Weil z.B. ein Brokkoli ist ja schon ein Pfund, und eine Mahlzeit nur aus Brokkoli kann ich mir irgendwie nicht vorstellen…
Dankeschön,Herr Dr.Weigl, für Ihre guten Ratschläge und medizinische Aufklärung!!! ❤️
❤❤❤❤❤❤❤❤
Dankeschön 🎉
Kein Problem 😊
Im Sommer: Pellkartoffeln mit Quark, Leinöl rein, lecker! 🙂
Hallo zusammen,
er sagt, dass das Rapsöl auch zum Backen geeignet ist. Ist es dann empfehlenwert Rapsöl für Ofengemüse/ Gemüse im Airfryer zu nutzen bei Temperaturen um die 160 bis 180 Grad? Und bei diesem Temperaturen muss es dann wohl raffiniert sein? Fragen über Fragen😂
VG
Ich verwende:
– Hanföl, kaltgepresst
– Leinöl, kaltgepresst
– Olivenöl, e.v.
– Rapsöl, kaltgepresst
– Butterschmalz
Ganz schön viele aufgeregte Menschen hier.
Meine Perspektive:
• Kaltgepresstes, frisches Bio-Rapsöl in kleinen Mengen – als Abwechslung – ist okay.
• Raffiniertes Rapsöl oder der Gedanke, dass man sich damit „herzgesund“ isst, ist ein Industrie-Narrativ, das nicht zu einer entzündungsarmen Ernährung passt.
• Lieber Fette nutzen, die traditionell bewährt und natürlich sind: z. B. Olivenöl, Kokosöl, Butter/Ghee, tierische Fette aus Weidehaltung, Fischöl.